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Mo 24.12.2001

 Nachrichten

Passagier wollte Sprengsatz zünden
2001: Nicht nur ein
Jahr des Unheils

"Person des Jahres": Rudolph Giuliani
Machtkampf der Union um Kanzlerfrage
Leuna-Affäre: Holzer will sich in Paris stellen
Nach Schnee-Chaos: Lage wieder normal
Afghanistan-Einsatz: Vorbereitungen laufen


 Sport

Sportjahr 2001: Fans zitterten und jubelten
Ballack zu Bayern / Kehl nach Dortmund
"Sportler des Jahres": Erik, Hannah, Bayern


 Magazin

Kino-Rückblick: Harry gegen die Hobbits
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Kostenlose SMS- Dienste vor dem Aus?
IBM: Durchbruch bei atomarem Rechner
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Drama über den Wolken: Passagier wollte Sprengstoff-Schuh zünden

Mitreisende vereiteln Terroranschlag

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Der Verdächtige wurde in der Maschine von Ärzten mit Medikamenten ruhig gestellt

Washington - Durch den Mut und die Geistesgegenwart von Passagieren und Besatzung ist am Samstag über dem Atlantik möglicherweise ein neuer Terroranschlag in der Luft vereitelt worden.

Sie überwältigten einen Mann, der sich während eines Fluges von Paris nach Miami (Florida) an Bord einer Boeing 767 verdächtig an seinen Schuhen zu schaffen gemacht hatte. Unklar aber blieb bis Sonntag, ob in den Schuhen tatsächlich plastischer Sprengstoff verborgen war, den der Mann zu zünden versucht habe. Mit Klebeband und Hosenträgern an den Sitz gefesselt » weiter

Hochtechnologie im Kampf gegen Terror in der Luft
Grafik

Terror, Krieg, Weltraumtourismus, Euro, Traumpaare und Kino-Furore:

2001 - Nicht nur ein Jahr des Unheils

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Das noch junge 21. Jahrhundert steht unter unheilvollen Vorzeichen: Der verheerende Terroranschlag vom 11. September in New York und Washington war nicht nur blutiger Beweis für die Verwundbarkeit der sich fast unverletzlich wähnenden Supermacht USA.

Es war auch der Beginn eines Kriegs neuen Stils, dessen Folgen nicht absehbar sind. Nicht Staaten und Armeen stehen sich gegenüber, sondern alle etablierten Mächte der Welt fühlen sich herausgefordert vom krakenartigen, schwer auszumachenden Netzwerk des Terrorismus. Afghanen von einer Bürde befreit - Nicht nur BSE und MKS verschwanden in der Versenkung » weiter

Foto-Rückschau: Katastrophen und Unglücke
Foto-Rückschau: Kriminalfälle - Reemtsma-Entführer und Kindermorde
Foto-Rückschau: Menschen des Jahres
Foto-Rückschau: Paare des Jahres
Foto-Rückschau: Politik, Forschung, Sensationen
Fotos, Hintergründe, News-Chronik: Der Terror und die Folgen
Zitate des Jahres: Hofschranzen und grüne Frösche
Ausblick: 2002 bringt Neuerungen - Euro-Bargeld und "Riester-Rente"

Prinz Charles begründet Preis für schlechte Architektur

London - Der britische Thronfolger Prinz Charles will einen Preis für schlechte Architektur ins Leben rufen. Damit wolle der 53- Jährige auf besonders schlimme Bausünden aufmerksam machen, berichtet "The Observer". Der Prinz wettert seit Jahren gegen moderne Architekten: Sie hätten der Innenstadt Londons größeren Schaden zugefügt als alle Bombardierungen der deutschen Luftwaffe. Einen modernen Anbau der National Gallery kritisierte er als "Geschwür". Führende britische Architekten nennen seine Ansichten reaktionär.


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Letzte Änderung: 24.12.2001 22:11 von IndexRobot
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