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Di 25.12.2001

 Nachrichten

Wetterkapriolen sorgen für Verkehrschaos
2001: Nicht nur ein
Jahr des Unheils

Auf Strümpfen durch die Flug-Kontrolle
"Person des Jahres": Rudolph Giuliani
Machtkampf der Union um Kanzlerfrage
Leuna-Affäre: Holzer will sich in Paris stellen
Afghanistan-Einsatz: Vorbereitungen laufen


 Sport

Sportjahr 2001: Fans zitterten und jubelten
Ballack zu Bayern / Kehl nach Dortmund
"Sportler des Jahres": Erik, Hannah, Bayern


 Magazin

Kino-Rückblick: Harry gegen die Hobbits
Wunderbare Winterwelt: Ski-Special
FLASH! -
Bilder des Jahres



 Internet

Kostenlose SMS- Dienste vor dem Aus?
IBM: Durchbruch bei atomarem Rechner
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Mindestens sechs Tote auf den Straßen:

Wetterkapriolen sorgen für Verkehrschaos

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Hamburg - Wetterkapriolen mit heftigen Schneefällen, Sturm, Eisregen und anschließendem Tauwetter haben zu Weihnachten in weiten Teilen Deutschlands ein Verkehrschaos verursacht. Vor allem in Sachsen, Thüringen und Bayern wurden zahlreiche Autofahrer stundenlang von den Schneemassen eingeschlossen und mussten vom Technischen Hilfswerk befreit werden.

Am 1. Weihnachtsfeiertag entspannte sich die Lage teilweise. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes wird der wechselhafte Wettermix aber auch in den kommenden Tagen anhalten. Schneeverwehungen blockierten Straßen und Schienen. Es kam immer wieder zu Unfällen. Mindestens sechs Menschen starben. Schneewehen bis zwei Meter » weiter

Unser Redakteur stand 14 Stunden im Stau: Albtraum weiße Weihnacht

Terror, Krieg, Weltraumtourismus, Euro, Traumpaare und Kino-Furore:

2001 - Nicht nur ein Jahr des Unheils

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Das noch junge 21. Jahrhundert steht unter unheilvollen Vorzeichen: Der verheerende Terroranschlag vom 11. September in New York und Washington war nicht nur blutiger Beweis für die Verwundbarkeit der sich fast unverletzlich wähnenden Supermacht USA.

Es war auch der Beginn eines Kriegs neuen Stils, dessen Folgen nicht absehbar sind. Nicht Staaten und Armeen stehen sich gegenüber, sondern alle etablierten Mächte der Welt fühlen sich herausgefordert vom krakenartigen, schwer auszumachenden Netzwerk des Terrorismus. Afghanen von einer Bürde befreit - Nicht nur BSE und MKS verschwanden in der Versenkung » weiter

Foto-Rückschau: Katastrophen und Unglücke
Foto-Rückschau: Kriminalfälle - Reemtsma-Entführer und Kindermorde
Foto-Rückschau: Menschen des Jahres
Foto-Rückschau: Paare des Jahres
Foto-Rückschau: Politik, Forschung, Sensationen
Fotos, Hintergründe, News-Chronik: Der Terror und die Folgen
Zitate des Jahres: Hofschranzen und grüne Frösche
Ausblick: 2002 bringt Neuerungen - Euro-Bargeld und "Riester-Rente"

Prinz Charles begründet Preis für schlechte Architektur

London - Der britische Thronfolger Prinz Charles will einen Preis für schlechte Architektur ins Leben rufen. Damit wolle der 53- Jährige auf besonders schlimme Bausünden aufmerksam machen, berichtet "The Observer". Der Prinz wettert seit Jahren gegen moderne Architekten: Sie hätten der Innenstadt Londons größeren Schaden zugefügt als alle Bombardierungen der deutschen Luftwaffe. Einen modernen Anbau der National Gallery kritisierte er als "Geschwür". Führende britische Architekten nennen seine Ansichten reaktionär.


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Letzte Änderung: 25.12.2001 22:11 von IndexRobot
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