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Mi 26.12.2001

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Die eisige Temperatur ist laut des Sprecher der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS), Andreas Lubkowitz, für die Überlebenschancen "sehr kritisch". Wo das Wrack genau liegt, sei noch nicht geortet, allerdings sei an einer Markierungstonne ein großer Ölfleck entdeckt worden.

Unter den Geretteten sei auch eine Frau gewesen, die an Bord des Seenotrettungskreuzers verzweifelt nach ihrem Kind gerufen habe, sagte Lubkowitz. Die Seenotretter haben die Leitung der Rettungsaktion übernommen.

Anklicken zum Vergrößern Archivbild des Flugzeugstyps "Britten- Norman Islande", der bei Bremerhaven abstürzte

Starke Strömung des kalten Flusses

"Bei der Suche macht uns der starke Ebbstrom zu schaffen", sagte Lubkowitz. Deshalb sei ein zweiter Seenotrettungskreuzer aus der Nordsee in die Weser beordert worden, um vielleicht abgetriebene Opfer zu suchen. Der Sprecher hielt es für unwahrscheinlich, dass die von einem Schlepper aus arbeitenden Taucher bei dem starken Strom ins Wasser gehen, da die Gefahr für sie zu groß sei. Der Absturzort liegt zwischen Bremerhaven und Nordenham im so genannten Weserbogen, das ist ein Stromabschnitt, an dem die Weser eine enge Krümmung macht.

Auf dem Weg nach Wangerooge

Nach einem Bericht des NDR ist die Maschine nach dem Start ohne Rauch oder sichtbare Explosionen abgestürzt. Das Flugzeug vom Typ "Britten-Norman Islander" war auf dem Weg zur Nordseeinsel Wangerooge um 10.13 Uhr vom Bremerhavener Flugplatz Luneort gestartet. Nach wenigen Kilometern verlor es aus unbekannter Ursache an Höhe und stürzte in den Fluss. Die Besatzung einer Autofähre beobachtete den Absturz und alarmierte über Funk den Rettungsdienst.

AP, dpa; Fotos: dpa


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Zuletzt geändert am 26. Dezember 2001 15:16 von jo

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