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Afgahnistan:

Deutsche Vertretung in Kabul nimmt Arbeit auf

Berlin/Kabul - Die deutsche diplomatische Vertretung in der afghanischen Hauptstadt Kabul hat ihre Arbeit aufgenommen. Sie sei "zwar eingeschränkt, aber arbeitsfähig",sagte ihr Leiter Rainer Eberle dem ZDF-Morgenmagazin am Donnerstag. Mit der Einrichtung von Satelliten-Telefon und Satelliten-Faxgerät könne der Kontakt zu den afghanischen Regierungsstellen aufgenommen werden.

Nach Angaben Eberles ist die deutsche Vertretung in der Lage, humanitäre Hilfsprojekte in die Wege zu leiten oder auch Besuchsdelegationen aus Deutschland vorzubereiten. Trotz nächtlicher Übergriffe und Plünderungen, denen mit Ausgangssperren zwischen 22.00 und 04.00 Uhr begegnet werde, sei die Situation relativ ruhig, berichtete der Diplomat. "Die Leute sind noch nicht ganz sicher, dass alles gut gehen wird."

Hamid Karsai hat offenbar alles unter Kontrolle

Es sei dem Ministerpräsidenten der Übergangsregierung, Hamid Karsai, offenbar gelungen, die politische Grundlage seiner Regierung zu verbreitern. Das habe sich bei der Übergabezeremonie am 22. Dezember gezeigt, sagte Eberle. An den Feiern hätten auch nicht an der Regierung beteiligte afghanische Führer teilgenommen.

260 Millionen Mark für humanitäre Hilfe und den Wiederaufbau

Die internationale Gemeinschaft hat nach den Worten Eberles sehr große Beträge für den Aufbau Afghanistans bereitgestellt. Darunter seien 100 Millionen Mark der Bundesregierung für humanitäre Hilfe und 160 Millionen für den Wiederaufbau. Die Europäische Union habe 200 Millionen Mark zugesagt, die USA gäben so viel wie Deutschland und die EU zusammen. Wichtig sei jetzt, dass der auf zwei Jahre angesetzte Terminplan für den Friedensprozess in Afghanistan in die Tat umgesetzt werde.


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Zuletzt geändert am 27. Dezember 2001 11:31 von tea

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