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Fr 28.12.2001

 Nachrichten

Afghanistan will Ende der US-Angriffe
Große Lawinengefahr
in den Alpen

Euro-Umstellung
läuft planmäßig

Sponsoring und
Werbefilme im All

Feuerwehr erwartet noch stärkere Brände
Indien droht Pakistan erneut mit "Schlacht"
Zwei Stunden ohne Pilot unterwegs


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Aufenthaltsort Bin Ladens bleibt Spekulation:

Afghanistan will schnelles Ende der US-Angriffe

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US- Militärs wissen weder den Aufenthaltsort Bin Ladens noch, ob der El Kaida-Führer überhaupt noch lebt.

Kabul - Die neue afghanische Regierung hat am Freitag ein schnelles Ende der US-Bombenangriffe auf das Land gefordert. Es seien nur noch wenige Männer der Taliban- Bewegung und des moslemischen Extremisten Osama bin Laden nieder zu kämpfen, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums.

"Wenn dieses Ziel erreicht ist, gibt es keinen Grund, die Angriffe fortzusetzen." Die USA hatten zuvor Angaben des Ministeriums zurückgewiesen, Bin Laden sei die Flucht nach Pakistan gelungen. Man wisse nicht, wo der Extremist sei, sagte US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld. Südwestlich der Hauptstadt Kabul bombardierten US-Streitkräfte eigenen Angaben zufolge ein Taliban-Lager. Nicht sehr um die Ergreifung Bin Ladens bemüht? » weiter

Chronik: Das Verwirrspiel um Bin Laden
Bundeswehr marschbereit für Einsatz in Afghanistan
Verhinderter Attentäter angeblich in Afghanistan ausgebildet

Auch Autofahrer sollten sich auf neue Schneefälle einstellen:

Große Lawinengefahr in den Alpen

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Autofahrer sollten nur mit Winterreifen fahren und für den Winterurlaub auch Schneeketten parat haben.

In den Alpen herrscht an diesem Wochenende große Lawinengefahr durch Neuschnee. Bereits am Freitag starb ein 19 Jahre alter Snowboarder aus Traunstein (Bayern) bei einem Unglück auf der Steinplatte in der österreichischen Gemeinde Unken.

Der Jugendliche hatte gegen Mittag die Piste verlassen und fuhr in einen gesperrten Steilhang, wo er selbst die Lawine auslöste. Er konnte am Nachmittag nur noch tot geborgen werden. Wintersportler müssen am Wochenende äußerst vorsichtig sein. "Skifahrer, Snowboarder und Tourengeher sollten nur auf gesicherten Pisten fahren", sagte der Leiter der Bergwacht Allgäu, Heini Malue. Die Lawinenwarnzentrale München rief die zweithöchste von fünf Gefahrenstufen für das Gebiet aus. In der Schweiz und in Österreich bleibt es für Wintersportler ebenfalls sehr gefährlich. Schon ein einzelner Wanderer oder Skifahrer kann ein Schneebrett auslösen » weiter

Stichwort: Lawine
Hallenbad-Dach stürzt unter Schneelast ins Becken
Tankstellen schließen an Silvester stundenweise
Wetter-Vorhersage: Kalter Euro-Start 2002

"Entführung" ins Bett der Geliebten

Den Haag - Seine vorgetäuschte "Entführung" kann einen 60 Jahre alten Mann aus Rotterdam teuer zu stehen kommen. Wie die Zeitung "De Telegraaf" am Freitag berichtete, hatte der Mann aus der niederländischen Hafenstadt am Heiligabend seine Frau per Telefon informiert, dass Unbekannte ihn in seinem Auto entführt hätten. Die Gangster achteten gerade nicht auf ihn, so dass er anrufen könne, sagte er noch.

Nach Ermittlungen von 20 Polizisten wurde der "Entführte" am ersten Feiertag gefunden - im Bett seiner Geliebten. Er wollte an Weihnachten lieber dort als bei seiner Frau sein, gab er beim Verhör kleinlaut zu. Die von der Ehefrau alarmierten Beamten wollen dem Untreuen jetzt über einen Zivilprozess die Rechnung für ihren Einsatz präsentieren. "An Weihnachten liegt der Stundenlohn sowieso ein ganzes Stück höher als in normalen Zeiten", kommentierte die Zeitung.

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Letzte Änderung: 28.12.2001 22:11 von IndexRobot
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