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EZB bittet: Passend zahlen - Mehr als 200 Millionen Starter Kits

Währungshüter sehen Euro-Umstellung im Plan

Frankfurt/Main - Die Menschen in der Euro-Zone sollten im neuen Jahr vor allem bei kleinen Beträgen passend zahlen: Mit dieser Bitte wandte sich die Europäische Zentralbank (EZB) am Freitag vier Tage vor der Umstellung auf das neue Bargeld an die Bevölkerung. Verbraucher sollten zudem "gemischte Zahlungen" mit dem alten und der neuen Währung nach Möglichkeit vermeiden, empfahlen die Währungshüter in Frankfurt am Main. Bei der Umstellung läuft nach Einschätzung der EZB bislang alles nach Plan.

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Mit dem Feuerwerk zu Neujahr gilt das Euro- Bargeld als offizielles Zahlungsmittel. Die Geldautomaten der Banken geben dann Euro- Scheine aus. Bis Ende Februar kann auch noch mit der D-Mark bezahlt werden. Das Wechselgeld gibt es in Euro.

Den Angaben zufolge sollen bis Silvester insgesamt mehr als sechs Milliarden Scheine im Wert von 132 Milliarden Euro (258 Milliarden Mark) an Banken und Unternehmen verteilt werden, dazu 37,5 Milliarden Münzen mit einem Gesamtwert von 12,4 Milliarden Euro. Insgesamt wurden zudem seit Mitte Dezember 200 Millionen Starter Kits mit Münzen an die laut EZB 306 Millionen Menschen in den zwölf Euro-Ländern ausgegeben.

Münzen aus diesen Startpaketen sollten die Menschen auch tatsächlich benutzen, bat die EZB. Die Mischungen wurden in allen Euro-Staaten in unterschiedlichen Stückelungen verkauft; in den Niederlanden erhielt zudem jeder Bewohner ab sechs Jahre ein Paket mit je einem der acht neuen Geldstücke im Wert von 3,88 Euro geschenkt.

Mehr als 15 Milliarden Euro-Banknoten

Den von ihr erwarteten glatten Übergang zum Euro-Bargeld führte die EZB auf eingehende Vorbereitungen und den Einsatz von Hunderttausenden damit beschäftigten Menschen zurück. Insgesamt seien mehr als 15 Milliarden Euro-Banknoten im Wert von 630 Milliarden Euro gedruckt worden. Knapp zehn Milliarden Scheine sind demnach für den ersten Bargeld-Umlauf bei Verbrauchern und Firmen eingeplant, der Rest als so genannte logistische Rücklage, um auf größere Nachfrage reagieren zu können. Zudem wurden insgesamt mehr als 51 Milliarden Münzen für fast 16 Milliarden Euro geprägt.

AFP - Foto: dpa


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Zuletzt geändert am 28. Dezember 2001 17:24 von aj

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