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Stichwort:

Lawine

Starke Schneefälle erhöhen die Gefahr von Lawinen im Alpenraum. Fällt binnen kurzer Zeit anhaltend sehr viel Schnee, können sich die Flocken bis zum nächsten Niederschlag nicht richtig setzen - in den dicken Schneeschichten ist dann viel Luft eingeschlossen. Schon kleinste Erschütterungen können diese Schichten ins Rutschen bringen und Lawinen auslösen. Neben extremen Wetterlagen machen Experten vor allem die Abholzung schützender Waldzonen für Lawinenunglücke verantwortlich. Dazu kommt häufig der Leichtsinn von Wintersportlern.

Als gefährlichste Lawinen-Art gilt die Staublawine. Sie kann mit bis zu 250 Stundenkilometern zu Tal rasen und in ihrem gewaltigen Sog weitere Lawinen auslösen. Staublawinen entstehen, wenn der Schnee besonders trocken und feinkörnig ist. Besonders häufig sind Schneebrett-Lawinen, die von selbst abgehen oder von Skifahrern oder Snowboardern losgetreten werden. Bei den ebenfalls häufig auftretenden Fließlawinen löst sich weicher Schnee an steilen Stellen. Fließlawinen sind im Gegensatz zu Staub- und Schneebrett- Lawinen relativ leicht vorauszuberechnen.

dpa


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Zuletzt geändert am 28. Dezember 2001 16:48 von aj

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