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Sa 29.12.2001

 Nachrichten

Kabul-Erkundungsteam startet am Montag
Große Lawinengefahr
in den Alpen

Euro-Umstellung
läuft planmäßig

Sponsoring und
Werbefilme im All

Feuerwehr erwartet noch stärkere Brände
Indien droht Pakistan erneut mit "Schlacht"
Zwei Stunden ohne Pilot unterwegs


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Vierschanzen: Malysz nicht für alle der Favorit
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Noch Sicherheitsprobleme an den Flughäfen von Bagram und Kabul

Erkundungsteam startet in der Nacht zum Montag

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Männer bewachen die Straßen in Afghanistan. Sicherheit hat für die Übergangsregierung erste Priorität.

Berlin - Das Erkundungsteam der internationalen Afghanistan- Schutztruppe startet endgültig in der Nacht zum Montag. "Abflug ist um 03.00 Uhr deutscher Zeit von Großbritannien aus", sagte ein Sprecher des Einsatzführungskommandos am Samstag in Berlin. Von deutscher Seite aus seien fünf Mann, darunter zwei Verbindungsoffiziere, an Bord.

Ursprünglich war der Abflug bereits für dieses Wochenende geplant. Grund für die Verzögerung seien Sicherheitsprobleme an den Flughäfen von Bagram und Kabul, hieß es. Zerstörungen dort könnten den Transport behindern. Das internationale Erkundungsteam soll nun zunächst mit einem Bundeswehr-Airbus von einer Militärbasis bei London aus zu einem britischen Stützpunkt auf der arabischen Halbinsel geflogen werden. Von dort aus geht es dann weiter nach Afghanistan. Vorauskommando mit 200 Bundeswehr- Soldaten Anfang Januar » weiter

FBI befragt hunderte El-Kaida-Kämpfer: Wo ist Bin Laden?
Chronik: Das Verwirrspiel um Bin Laden

Auch Autofahrer sollten sich auf neue Schneefälle einstellen:

Große Lawinengefahr in den Alpen

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Autofahrer sollten nur mit Winterreifen fahren und für den Winterurlaub auch Schneeketten parat haben.

In den Alpen herrscht an diesem Wochenende große Lawinengefahr durch Neuschnee. Bereits am Freitag starb ein 19 Jahre alter Snowboarder aus Traunstein (Bayern) bei einem Unglück auf der Steinplatte in der österreichischen Gemeinde Unken.

Der Jugendliche hatte gegen Mittag die Piste verlassen und fuhr in einen gesperrten Steilhang, wo er selbst die Lawine auslöste. Er konnte am Nachmittag nur noch tot geborgen werden. Wintersportler müssen am Wochenende äußerst vorsichtig sein. "Skifahrer, Snowboarder und Tourengeher sollten nur auf gesicherten Pisten fahren", sagte der Leiter der Bergwacht Allgäu, Heini Malue. Die Lawinenwarnzentrale München rief die zweithöchste von fünf Gefahrenstufen für das Gebiet aus. In der Schweiz und in Österreich bleibt es für Wintersportler ebenfalls sehr gefährlich. Schon ein einzelner Wanderer oder Skifahrer kann ein Schneebrett auslösen » weiter

Stichwort: Lawine
Hallenbad-Dach stürzt unter Schneelast ins Becken
Tankstellen schließen an Silvester stundenweise
Wetter-Vorhersage: Kalter Euro-Start 2002

Vorhersagen sind "wie Seifenblasen" zerplatzt

Sandhausen - Wissenschaftler haben Hellsehern und Wahrsagern auch in diesem Jahr schlechte Zeugnisse ausgestellt. Die Prophezeiungen seien größtenteils "wie Seifenblasen" zerplatzt, kritisierte das Forum Parawissenschaften e.V. in Sandhausen bei Heidelberg. So habe kein Experte den Krieg in Afghanistan oder die Anschläge des 11. September vorhergesehen. Die Hellseherin Karin Nagel habe sogar prophezeit, die Welt trete 2001 "in eine Zeit des Friedens ein". Vorhergesagte Unglücke wie ein für den 7. September erwartetes Erdbeben in Rumänien traten den Experten zufolge hingegen nicht ein. "Das Beispiel zeigt, dass selbst bei zutreffenden unheilvollen Ahnungen konkrete Ereignisprognosen nicht zuverlässig möglich sind", bilanzierte der Geschäftsführer des Forums, der Soziologe Edgar Wunder. Es sei deshalb "unseriös", solche Fähigkeiten vorzugeben. Von wegen Aufschwung » weiter

Billigsekt schmeckt wie eingeschlafene Füße
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Letzte Änderung: 29.12.2001 22:11 von IndexRobot
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