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Verlegung von Gefangenen nach Kandahar - Bahrain stellt Fregatte

FBI befragt hunderte El-Kaida-Kämpfer

Schibergan/Islamabad - Die USA wollen mit der Befragung hunderter gefangener mutmaßlicher El-Kaida-Kämpfer Aufschluss über Schicksal und Aufenthaltsort von Osama bin Laden erhalten. Ermittler der US-Bundeskriminalpolizei FBI begannen am Freitag in Pakistan mit der Befragung von mehr als 200 Gefangenen, wie am Samstag aus pakistanischen Geheimdienstkreisen verlautete. Auch der Geheimdienst teile alle seine Informationen mit dem FBI. Die Tageszeitung `Dawn" berichtete, ein sechsköpfiges FBI-Team befrage im Gefängnis von Kohat bei Peshawar die dort festgehaltenen 139 mutmaßlichen El-Kaida-Mitglieder.

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US-Soldaten bewachen die Region um Kandahar.

In Afghanistan begannen die US-Streitkräfte unterdessen mit der Verlegung von El-Kaida-Kämpfern aus einem Gefängnis im nordafghanischen Schibergan in ein Lager bei Kandahar. In dem Gefängnis sind derzeit nach US-Militärangaben 3.000 Menschen inhaftiert, davon 900 Ausländer. Das Lager bei Kandahar kann den Angaben zufolge 250 Gefangene aufnehmen, bislang sind nach offiziellen Angaben rund 80 El-Kaida- oder Taliban-Mitglieder in US-Gewahrsam, acht davon auf dem US-Kriegsschiff `Peleliu" im Arabischen Meer.

Bei der Verlegung geht es nach Militärangaben vor allem um Gefangene, von denen sich die USA besondere Informationen erhoffen. Von Kandahar aus sollen Gefangene zu einem späteren Zeitpunkt auf den US-Marinestützpunkt Guantanamo am Südostzipfel von Kuba gebracht werden.

Zweites arabisches Land kündigt Untersützung an

Als zweites arabisches Land kündigte unterdessen das Golfemirat Bahrain an, sich an dem Einsatz in Afghanistan zu beteiligen. Die einzige Fregatte des Landes solle mit ihrer 240-köpfigen Besatzung ab der kommenden Woche Schiffe mit Hilfslieferungen für Afghanistan eskortieren und beschützen, sagte Oberbefehlshaber Generalmajor Raschid bin Abdullah el Chalifa vor Journalisten. Vor kurzem hatte Jordanien 200 Soldaten in die nordafghanische Stadt Masar-i-Scharif entsandt.

AP - Foto: AP


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Zuletzt geändert am 29. Dezember 2001 13:35 von aj

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