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So 30.12.2001

 Nachrichten

Silvester-Knaller
lösen Großbrand aus

Bundeswehr plant Einsatz von 770 Mann
Schneechaos im
Süden und Südwesten

Argentinien: Menschen stürmen Parlament
Pinguine durch
Eisberge bedroht

Rauch macht Atmen
in Sydney schwer

Euro-Umstellung
läuft planmäßig



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Sven Hannawald gewinnt in Oberstdorf
Sportjahr 2001: Fans zitterten und jubelten
Der "ewige Icke" bleibt den "Löwen" treu


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Mehr als 120 Tote bei Feuer im Zentrum Limas befürchtet:

Silvester-Knaller lösten Großbrand aus

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Augenzeugen berichteten, das Feuer sei beim Vorführen eines Feuerwerkskörpers ausgebrochen.

Lima - Bei einem durch Feuerwerkskörper ausgelösten Großbrand im historischen Stadtzentrum in der peruanischen Hauptstadt Lima sind nach Angaben der Feuerwehr mindestens 120 Menschen ums Leben gekommen. Über 200 Menschen seien verletzt worden, teilten die Rettungskräfte mit.

Ausgelöst wurde der Brand den Angaben zufolge durch eine Explosion in einem Feuerwerksgeschäft, das Silvester-Feuerwerk verkaufte. Gegen Mitternacht konnten die Brände weitgehend unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Präsident Alejandro Toledo verschaffte sich vor Ort einen Überblick über das Ausmaß der Katastrophe. Er kündigte umgehend ein Verbot der Herstellung und den Import von Feuerwerkskörpern an. Der Einsatzleiter der Feuerwehr sagte im Fernsehen, die Zahl der Toten von 120 dürfte leicht übertroffen werden. Flammen wüteten stundenlang » weiter

Abflug des Erkundungsteams verschiebt sich um knapp 24 Stunden:

Bundeswehr plant Einsatz von 770 Mann

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Hält der Frieden in Afghanistan? Die rund 5000 Mann starke "International Security Assistance Force" soll die Sicherheit in Kabul und Umgebung gewährleisten.

Berlin - Der Abflug des Erkundungsteams der internationalen Afghanistan-Schutztruppe verschiebt sich erneut. Nun sollen die Soldaten erst in der Silvesternacht starten, sagte ein Sprecher des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr in Potsdam.

Ursprünglich war der Start für das Wochenende, dann für die Nacht zum Montag geplant. Grund für die Verzögerung seien nach wie vor Sicherheitsprobleme an den Flughäfen von Bagram und Kabul, hieß es. Zerstörungen dort könnten den Transport behindern. Die Bundeswehr plant derzeit den Einsatz von 770 Soldaten innerhalb Afghanistans als Teil der geplanten internationalen Schutztruppe (ISAF). Fallschirmjäger bilden den Kern » weiter

FBI befragt hunderte El-Kaida-Kämpfer: Wo ist Bin Laden?
Chronik: Das Verwirrspiel um Bin Laden
Afghanischer Geheimdienst wertet neue El-Kaida-Videos aus

Vorhersagen sind "wie Seifenblasen" zerplatzt

Sandhausen - Wissenschaftler haben Hellsehern und Wahrsagern auch in diesem Jahr schlechte Zeugnisse ausgestellt. Die Prophezeiungen seien größtenteils "wie Seifenblasen" zerplatzt, kritisierte das Forum Parawissenschaften e.V. in Sandhausen bei Heidelberg. So habe kein Experte den Krieg in Afghanistan oder die Anschläge des 11. September vorhergesehen. Die Hellseherin Karin Nagel habe sogar prophezeit, die Welt trete 2001 "in eine Zeit des Friedens ein". Vorhergesagte Unglücke wie ein für den 7. September erwartetes Erdbeben in Rumänien traten den Experten zufolge hingegen nicht ein. "Das Beispiel zeigt, dass selbst bei zutreffenden unheilvollen Ahnungen konkrete Ereignisprognosen nicht zuverlässig möglich sind", bilanzierte der Geschäftsführer des Forums, der Soziologe Edgar Wunder. Es sei deshalb "unseriös", solche Fähigkeiten vorzugeben. Von wegen Aufschwung » weiter

"Potter"-Autorin Rowling hat heimlich geheiratet
Scharping und Trittin sind die unbeliebtesten Minister
Foto des Tages: Miss France zur Miss Europa gekürt

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Letzte Änderung: 30.12.2001 22:11 von IndexRobot
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