IVWPixel Zählpixel

  Ticker    Wetter    Foto des Tages    Archiv    Übersicht 

Home     Kontakt     Site Map  

So 30.12.2001

 Nachrichten

   vom 30.12.01

Silvester-Knaller
lösen Großbrand aus

Bundeswehr plant Einsatz von 770 Mann
Schneechaos im
Süden und Südwesten

Argentinien: Menschen stürmen Parlament
Pinguine durch
Eisberge bedroht

Rauch macht Atmen
in Sydney schwer

Euro-Umstellung
läuft planmäßig

Rückblick 2001: Nicht nur Jahr des Unheils
Vorhersagen platzten "wie Seifenblasen"
Wetter: Sekt kann zum Sorbet gefrieren
Foto des Tages


 Sport



 Magazin



 Internet

[an error occurred while processing this directive]

zurückblättern  ... Silvester-Knaller lösten Großbrand aus

Anklicken zum Vergrößern
Mindestens drei Gebäude, zwei Wohnhäuser und mehr als ein Dutzend Autos wurden durch die Flammen zerstört.

Denn die Rettungskräfte hätten noch nicht in die zusammengestürzten Gebäude vordringen können. Die Polizei sprach von 200 Verletzten. Nach Angaben von Gesundheitsminister Luis Solari wurden etwa 115 Menschen in Krankenhäuser gebracht.

Flammen wüteten stundenlang

Mindestens drei Gebäude, zwei Wohnhäuser und mehr als ein Dutzend Autos wurden durch die Flammen zerstört, die etwa viereinhalb Stunden wüteten. Nach Rundfunkberichten waren viele Bewohner in den oberen Stockwerken vom Feuer eingeschlossen worden. Augenzeugen berichteten, das Feuer sei ausgelöst worden, als ein Verkäufer einem interessierten Kunden einen Feuerwerkskörper habe vorführen wollen. Viele Menschen liefen nachts durch die Straßen und suchten ihre Verwandten. Ein Frau sagte: "Ich habe meine 50-jährige Schwester in den Flammen verloren und niemand hilft mir."

Präsident will Feuerwerkskörper verbieten

Anklicken zum Vergrößern
Zunächst konnten die Rettungskräfte nicht in die zusammengestürzten Gebäude vordringen.

Präsident Toledo, der einen Besuch im Norden des Landes umgehend abgebrochen hatte, kündigte eine zweitägige Staatstrauer an. Er versprach den Opfern finanzielle Hilfe. Dann sagte er: "Ich kündige hiermit an, dass die nationale Produktion und der Import von Feuerwerkskörpern definitiv verboten ist." Man könne nicht zulassen, weiter Leben zu verlieren.

Die Vereinten Nationen (UNO) hatten den historischen Stadtkern Limas zum Weltkulturerbe erklärt.

Reuters - Fotos: dpa, AP


Zum SeitenanfangZum Seitenanfang

 Suche in RZ-Online

 RZ

Web


Schnee-Spaß Ski-Special



Sonderteil zur Bundesliga
Sonderteil zur Fußball-Bundesliga



Zuletzt geändert am 30. Dezember 2001 10:41 von aj

» Artikel druckenDruckversion
» Schriftgröße einstellen
» Impressum