IVWPixel Zählpixel

  Ticker    Wetter    Foto des Tages    Archiv    Übersicht 

Home     Kontakt     Site Map  

[an error occurred while processing this directive] [an error occurred while processing this directive]

Dauerfrost in der Silvesternacht - Neujahrsspaziergang im Schnee

"Sekt kann zum Sorbet gefrieren"

Offenbach - In der Silvesternacht sollte der Sekt unter freiem Himmel schnell getrunken werden. In ganz Deutschland sinken die Temperaturen nach den Vorhersagen unter null Grad. Am kältesten wird es in Schleswig-Holstein, Bayern und in den Mittelgebirgen mit minus sieben Grad. "Der Sekt ist also kalt und kann sogar zu Sorbet gefrieren, wenn er draußen beim Anstoßen nicht schnell genug getrunken wird", sagte Meteorologe Horst Hoyer vom Deutschen Wetterdienst am Sonntag in Offenbach.

DWD-Satellitenfoto

Immerhin werden die Silvesterraketen nicht durch Schneefälle aufgeweicht - nur in Nordrhein-Westfalen ist mit einzelnen Schauern zu rechnen. Selbst Wind wird das Feuerwerk nicht stören, er bleibt eher schwach. Ansonsten ist die Nacht teils wolkig, teils klar. Tagsüber schneit es von der Ostsee bis zum Erzgebirge sowie in Ostbayern und Teilen Niedersachsens. Die Sonne zeigt sich nur im Westen länger.

Ruhiges und kaltes Winterwetter

Das neue Jahr beginnt mit ruhigem und kalten Winterwetter. Bis Freitag soll es dank Hoch "Beate" so bleiben. Autofahrer können dann aufatmen, denn nur noch ganz selten rechnen die Wetterexperten mit Schneefällen. Immer wieder zeigt sich die Sonne - gute Voraussetzungen für ausgedehnte Schneespaziergänge. Allerdings bleibt es knackig kalt: Die Temperaturen werden auch tagsüber kaum die Nullmarke überschreiten, überwiegend bleiben sie darunter. In der Nacht herrscht mäßiger bis strenger Frost.

Ideale Wintersportbedingungen in den Bergen

Wer Silvester auf einer Hütte in den Bergen feiert, kann sich über ideale Wintersportbedingungen freuen. In allen Mittelgebirgen herrscht nach Darstellung des deutschen Wetterdienstes Dauerfrost. "Somit ist genügend 'weiße Pracht' für Wintersportler vorhanden", sagte Bauer. Der Schnee soll auch über den Jahreswechsel liegen bleiben, vom Sonntag an lassen die Schneefälle nach, und die Sonne strahlt über den Pisten. Die "weiße Pracht" hat jedoch auch ihre Schattenseiten: Vor allem in den Alpen ist die Lawinengefahr extrem hoch und äußerste Vorsicht geboten. Erst am Freitagnachmittag hatte in den Allgäuer Alpen eine Lawine auch eine Skipiste erreicht.

dpa - Satellitenbild: DWD


Zum SeitenanfangZum Seitenanfang

 Suche in RZ-Online

 RZ

Web


[an error occurred while processing this directive]

Zuletzt geändert am 30. Dezember 2001 14:08 von aj

» Artikel druckenDruckversion
» Schriftgröße einstellen
» Impressum