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Eishockey: Dicke Luft bei Kölner Haien nach 1:4 gegen Frankfurt Lions

Neunte Heimpleite bringt die Fans in Rage

Köln - Krisenstimmung bei den Kölner Haien: Bei der 1: 4-Heimpleite des siebenmaligen deutschen Eishockey-Meisters am Mittwochabend gegen die Frankfurt Lions schallten erstmals `Nethery raus"-Rufe durch die Kölnarena. Das Renommierteam vom Rhein mit dem kanadischen Trainer Lance Nethery kassierte bereits die neunte Heimpleite in dieser Saison.

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"Ich kann die Reaktion der Zuschauer verstehen. Sie sind genauso frustriert wie wir, aber es bringt nichts, den Kopf jetzt hängen zu lassen", kommentierte der ehemalige Meistermacher der Adler Mannheim, der bei den "Haien" noch einen Vertrag als Trainer-Manager bis 2005 besitzt. Bei einer vorzeitigen Trennung stehen ihm angeblich 1,8 Millionen Mark Abfindung zu. Nethery versuchte in mehreren Krisensitzungen bislang vergeblich, die Wende zum Positiven bei seiner Mannschaft einzuleiten.

Teilnahme an Play-Offs in Gefahr

Gegen die Hessen kassierten die Kölner bereits die dritte Schlappe in Folge in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL). Inzwischen müssen die Nethery-Cracks wieder um die Playoff-Teilnahme bangen, denn der Abstand zu Rang neun beträgt nur noch neun Punkte. Außerdem haben die "Haie" zwei Spiele mehr ausgetragen als die derzeit neuntplatzierten Revier Löwen aus Oberhausen.

Versteinerte Mienen bei den Offiziellen

"Das war das schwächste Drittel, das ich bislang von unserer Mannschaft gesehen habe", klagte "Haie"-Geschäftsführer Holger Rathke nach den ersten 20 Minuten gegen die Lions. Klub-Chef Heinz-Hermann Göttsch verfolgte mit versteinerter Miene die erneut desolate Vorstellung des KEC.

Immer weniger Zuschauer in der Kölnarena

Fast hat es den Anschein, als erreiche Nethery seine Spieler nicht mehr. Die einzige Konstante im "Haie"-Spiel ist die Inkonstanz. Alarmierend war im Wiederholungsspiel gegen Frankfurt auch der sinkende Zuschauerzuspruch. Nur noch 8500 Fans wollten in der 18.500 Besucher fassenden Kölnarena das Spiel sehen. Sie verabschiedeten ihr Team mit einem gellenden Pfeifkonzert.

sid - Foto: dpa


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Zuletzt geändert am 3. Januar 2002 14:05 von sab

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