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zurückblättern  ... Such nach Omar und Bin Laden geht weiter

Anfang Dezember waren drei US-Soldaten bei der irrtümlichen Bombardierung durch die eigenen Streitkräfte getötet worden. Ein CIA-Agent war Ende November bei dem Gefangenenaufstand in Masar-i- Scharif ums Leben gekommen. Zwei US-Soldaten starben im Oktober bei einem Hubschrauberabsturz.

Franks: Nur El- Kaida-Lager bombardiert

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Wurde bei Gefechten in Afghanistan getötet: Sgt. 1st Class Nathan Ross Chapman (31), aus San Antonio.

Wie Franks in Tampa (US-Bundesstaat Florida) weiter berichtete, wurden inzwischen sieben der acht großen Höhlenkomplexe in Tora Bora durchsucht, wo sich Taliban- und El-Kaida-Kämpfer verschanzt hatten. Franks wies Berichte zurück, dass bei den jüngsten Luftangriffen Dörfer getroffen worden seien. Die USA hätten nahe Khost nur ein El- Kaida-Lager bombardiert, in dem sich die Terroristen neu gruppiert hätten. Die private afghanische Nachrichtenagentur AIP hatte berichtet, über 30 Dorfbewohner seien bei den Angriffen am Donnerstag und Freitag ums Leben gekommen.

Die US-Streitkräfte setzten die Suche nach Mullah Omar und Terroristenführer Osama bin Laden fort. Nach Berichten amerikanischer Fernsehsender aus Afghanistan hält sich Omar weiterhin in der Region Baghran im Norden der Provinz Helmand verschanzt. Der neue afghanische Regierungschef Hamid Karsai erklärte am Freitag, er habe keine Informationen über Omar. Er versprach im Fernsehsender ABC, dass Omar im Falle einer Festnahme an die USA ausgeliefert werde, wenn Washington dies wünsche. Das US-Verteidigungsministerium ließ in Afghanistan Flugblätter verteilen, in denen ehemalige El-Kaida- Kämpfer aufgefordert werden, Hinweise über den Aufenthaltsort ihres Anführers Osama bin Laden zu geben.

Terrorwarnung verlängert

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Das US-Verteidigungsministerium ließ in Afghanistan Flugblätter verteilen, in denen ehemalige El-Kaida- Kämpfer aufgefordert werden, Hinweise über den Aufenthaltsort ihres Anführers Osama bin Laden zu geben.

In den USA verlängerte die Bundeskriminalbehörde FBI ihre Terrorwarnung bis zum 11. März. Die Bürger wurden zu verstärkter Aufmerksamkeit aufgefordert. 18.000 Polizeidienststellen im ganzen Land wurden alarmiert. In der Warnung heißt es, es gebe weiterhin zahlreiche Hinweise auf eine Bedrohung. Die Verlängerung bis zum 11. März bedeutet, dass die Warnung noch während der Olympischen Winterspiele in Salt Lake City gilt.

Der mutmaßliche Terrorist Zacarias Moussaoui möchte, dass sein Prozess im Fernsehen übertragen wird. Er unterstützte am Freitag den entsprechenden Antrag des Kabelsenders Court-TV. Der Franko- Marokkaner sehe darin einen Weg, einen fairen Prozess zu erhalten, sagten seine Verteidiger in Alexandria bei Washington. Moussaoui ist der erste mutmaßliche Terrorist, der in den USA in Zusammenhang mit den Anschlägen des 11. September angeklagt wurde. Seine Anwälte haben für ihn auf "nicht schuldig" plädiert. Er soll der "20. Mann" gewesen sein, der die Anschläge plante oder durchführte. Im Falle einer Verurteilung droht ihm die Todesstrafe. Die Jury-Auswahl soll im September, die Hauptverhandlung am 14. Oktober beginnen.

dpa - Fotos: AP


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Zuletzt geändert am 5. Januar 2002 10:08 von aj

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