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So 06.01.2002

 Sport

Hannawald gewinnt alle vier Springen
Bayern: Strafe für Elber und Pizarro
Ski: Eberle sichert erstes Olympiaticket
Eisschnelllauf: Zoff unter "Golden Girls"
Müder Ackermann Dritter in Schonach
Beckham wird bei ManU zum Reservisten
Nowitzki: 30 Punkte, aber Serie gerissen


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Hannawald gewinnt Vierschanzentournee und schreibt Sport-Geschichte:

Totaler Triumph mit vier Siegen

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Jubel und Erleichterung bei Sven Hannawald: "Noch einen Tag länger, dann wäre ich gestorben."

Bischofshofen - Sven Hannawald hat mit einem beispiellosen Triumph die Vierschanzentournee gewonnen und damit Sport-Geschichte geschrieben. Der 27-Jährige siegte am Sonntag auch beim letzten Springen in Bischofshofen. Erstmals in der 50-jährigen Historie des traditionellen Saisonhöhepunktes der Skispringer gewann ein Athlet alle vier Tournee-Stationen.

Hannawald siegte mit Schanzenrekord von 139 sowie 131,5 m und lag mit 282,9 Punkten vor Matti Hautamäki (Finnland/280,4) und Martin Höllwarth (Österreich/274,2). 35 000 Zuschauer, darunter die Hälfte aus Deutschland, bejubelten den geschafften "Grand Slam" des Skispringens. "Jetzt bin wirklich froh, dass es vorbei ist. Noch einen Tag länger, dann wäre ich gestorben oder hätte übermorgen eine Glatze. Die zehn Tage, die wir jetzt unterwegs waren, waren so extrem", war Hannawald im RTL-Interview zunächst einmal nur erleichtert. Bundestrainer mit Tränen in den Augen » weiter

Porträt: Vom lauffaulen Kombinierer zum Weltklasse-Flieger
Reaktionen: "Er ist derzeit fantastisch drauf"
Hintergrund: Die finanziellen Aspekte des Erfolges
Foto-Show: Impressionen von der Vierschanzen-Tournee
Plan nimmt Gestalt an: Weltcup-Skispringen bald auch im Sommer

Trainingsauftakt bei Bayern München - Elber und Pizarro "verschollen"

Meister will das Feld von hinten aufrollen

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Sie laufen wieder: Bei klirrender Kälte startete der FC Bayern die Vorbereitung auf die Rückrunde.

München - Das neue Jahr beginnt bei Bayern München gleich mit Geldstrafen. Nach dem Trainingsauftakt mit nur 16 Fußball-Profis machte Trainer Ottmar Hitzfeld aus seiner Verärgerung am ersten Arbeitstag in 2002 keinen Hehl.

"Ich bin nicht zufrieden, weil nicht alle Spieler da waren", bemerkte der 52-Jährige. Sein Zorn entlud sich an den unentschuldigt fehlenden Stürmerstars Giovane Elber und Claudio Pizarro, die nicht rechtzeitig aus Südamerika zurückgekehrt waren. Hoeneß bläst zur Attacke » weiter

Kehls erster Arbeitstag beim BVB - "Mit Gerangel muss Schluss sein"
Gerüchte verdichten sich: Stevens zu Hertha, Neubarth zu Schalke?
VfB Stuttgart holt Portugiesen Meira - Weidenfeller verlässt FCK

Hitzfeld zum Welt-Trainer 2001 gewählt

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München - Ottmar Hitzfeld ist zum "Welt-Klub-Trainer des Jahres 2001" gewählt worden. Bei der Abstimmung der International Federation of Football History & Statistics (IFFHS) setzte sich der Coach von Bayern München überraschend deutlich mit 228 Punkten vor dem Franzosen Gerard Houllier vom Uefa-Cup-Sieger FC Liverpool (125) und dem Argentinier Carlos Bianchi von Libertadores-Gewinner Boca Junior Buenos Aires (120) durch. Hitzfeld hatte mit dem FC Bayern im vergangenen Jahr die deutsche Meisterschaft, erstmals die Champions League und zum zweiten Mal nach 1976 auch den Weltpokal gewonnen. Der 52-Jährige war schon 1997, als er mit Borussia Dortmund Champions League und Weltpokal gewonnen hatte, zum weltbesten Vereinstrainer gewählt worden. Abgestimmt wurde von Fachredaktionen und Experten aus 87 Ländern aller Kontinente.

sid - Foto: dpa
Windpocken stoppen Tennis-Ass Lleyton Hewitt

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Letzte Änderung: 06.01.2002 22:11 von IndexRobot
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