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Spacek: "Dieser Film ging mir wirklich nahe"

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Produzent und Schauspieler von "Herr der Ringe" (v.l.): Sean Astin (Sam), Robert Shaye, Barrie Osborne, Elijah Wood (Frodo) und Mark Ordesky.

"Was für eine wundervolle Ehrung", sagte die sichtlich gerührte Spacek. Die 52-jährige Schauspielerin wurde für ihre Rolle in dem Kleinstadtdrama "In the Bedroom" geehrt. In dem Debütfilm des Regisseurs Todd Field, der mit einem geringen Budget realisiert worden war und anfangs nur in wenigen kleineren Kinos lief, spielt Spacek eine Mutter, die den Mord an ihrem Sohn nicht verwinden kann und ihren Ehemann zu einem Rachemord treibt. "Dieser Film ging mir wirklich nahe", sagte Spacek, die bisher fünf Mal für einen Oscar nominiert wurde und die höchste US-Filmehrung 1981 als Country- Sängerin Loretta in dem Film "The Coal Miner's Daughter" erhielt.

Bereits vier Mal nominiert

Denzel Washington, der wie eine auffallend große Zahl anderer nominierter Stars nicht zu der Gala erschienen war, gewann den AFI- Schauspielerpreis als korrupter Polizist in "Training Day". Auch er gilt in diesem Jahr wieder als Anwärter auf eine Oscar-Ehrung. Der 47-jährige Darsteller war bereits vier Mal dafür nominiert und bekam den Preis 1990 als bester Nebendarsteller in dem Streifen "Glory". Als Regisseur des Jahres wurde Robert Altman für seine Kriminalkomödie "Gosford Park", die in der feinen britischen Gesellschaft der 30er Jahre spielt, mit einem AFI-Preis geehrt. Auch Altman war nicht erschienen.

Beste Ausstattung und beste digitale Effekte

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Diane Keaton präsentierte den besten männlichen Schauspieler. Denzel Washington, der wie eine auffallend große Zahl anderer nominierter Stars nicht zu der Gala erschienen war, gewann den AFI- Schauspielerpreis als korrupter Polizist in "Training Day".

"Der Herr der Ringe: Die Gefährten" erhielt auch AFI Awards für die beste Ausstattung und die besten digitalen Effekte. Die Auszeichnung der Verfilmung des ersten Teils der "Ringe"-Trilogie von J.R.R. Tolkien als Kinofilm des Jahres begründeten die Preisverleiher unter anderem damit, dass die Schöpfer die "ganze Magie der reichen literarischen Vorlage" eingefangen hätten. Das Werk setze "Maßstäbe für künftige Heldendramen" im Kino. "Das ist ein wirkliches Abenteuer", sagte "Ringe"-Star Elijah Wood, der den mutigen jungen Hobbit Frodo Baggins spielt, "der Stoff hat schon so viele Jahre Junge und Alte begeistert, und das wird so bleiben."

"Harry Potter" ging leer aus

"Harry Potter", der andere große Fantasy-Film des Jahres, war vom AFI lediglich in der Kategorie der besten digitalen Effekte nominiert worden und ging leer aus. Ohne Preis blieb überraschend auch der Kriegsfilm "Black Hawk Down" um das Desaster des US-Militäreinsatzes in Somalia. Der Streifen des "Gladiator"-Regisseurs Ridley Scott war vom 13-köpfigen AFI-Auswahlkomitee ebenso wie "In the Bedroom" fünf Mal nominiert worden. Die 100 Filmwissenschaftler, Kritiker und Filmemacher der Jury folgten diesen Vorschlägen jedoch nicht. Sie verteilten die AFI-Preise in zwölf Kategorien an neun Filme.

dpa - Fotos: dpa

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Zuletzt geändert am 6. Januar 2002 12:09 von aj

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