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Afghanistans Tourismusminister lockt unerschrockene Reisende an:

"Bamijan ist schön mit oder ohne Buddhas"

Kabul - Afghanistan soll nach dem Willen seines Tourismusministers Ziel für unerschrockene Reisende werden. Nach 23 Jahren Bürgerkrieg sei sein Land erstmals wieder "offen für Touristen", sagte Abdul Rachman am Montag der der Nachrichtenagentur AFP in Kabul. Viele Menschen seien neugierieg auf sein Land, vor allem, weil es in letzter Zeit so häufig im Fernsehen gewesen sei.

In den kommenden drei bis vier Monaten erwarte er einen großen Andrang aus Europa, moslemischen Staaten und den USA. Gerade US-Bürger wollten Orte wie Tora Bora sehen, das mutmaßliche Bergversteck des Extremistenführers Osama bin Laden. Derzeit könne zwar noch niemand dorthin reisen, aber in einigen Monaten werde das ganz anders sein.

Große Herausforderungen

Das Tourimusressort in Afghanistan steht vor großen Herausforderungen: Während die US-Armee ihre Luftangriffe auf mehrere Gebiete des Landes fortsetzt, gelten Städte wie Kandahar im Süden als sehr unsicher, an wichtigen Verkehrsachsen treiben Straßenräuber ihr Unwesen. In vielen Orten fällt regelmäßig der Strom aus; Transportmittel, Hotels und Restaurants gibt es kaum. Das Land ist zudem von etwa zehn Millionen Minen übersät. Trotzdem zeigte sich Rachman zuversichtlich: Afghanistan biete Naturparks, historische Stätten und wunderschöne Landschaften. "Bamijan ist schön mit oder ohne die Buddhas", betonte er in Anspielung auf die von den mittlerweile gestürzten radikal-islamischen Taliban zerstörten historischen Statuen.

AFP


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Zuletzt geändert am 7. Januar 2002 11:56 von aj

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