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Moslem-Extremist: Vorbereitungen für "militärische Aktionen"

Warnung vor Anschlägen in Großbritannien

London - Ein Moslem-Extremist, der nach eigenen Angaben 200 britische Freiwillige für den Kampf der Taliban in Afghanistan mobiliserte, hat vor Terroranschlägen in Großbritannien gewarnt. Er ermutige zu Angriffen auf politische und militärische Einrichtungen und führende britische Vertreter, sagte Hassan Butt am Montag dem britischen BBC-Rundfunk.

Der 22-jährige fungiert in der pakistanischen Stadt Lahore als Sprecher der radikal-islamischen Organisation El Muhadschirun. Er betonte, zahlreiche Freiwillige bereiteten derzeit "militärische Aktionen innerhalb von Großbritannien" vor. Zwar seien während des Krieges in Afghanistan viele moslemische Freiwillige den "Märtyrertod" gestorben; in Großbritannien werde jedoch eine "neue Phase" des Terrorismsus eingeläutet.

Butt: Inkompetenz der Sicherheitsbehörden

Butt betonte, wegen der Inkompetenz der britischen Sicherheitsbehörden müssten sich die Taliban-Unterstützer keine Sorgen machen, entdeckt und gefasst zu werden. Er selbst sei nur drei Wochen nach den Terroranschlägen vom 11. September unbehelligt in Großbritannien eingereist. Vergangenen Monat hatten gemäßigte moslemische Geistliche vor einer wachsenden Bedrohung durch radikale Moslems in Großbritannien gewarnt, die etwa in Moscheen junge Männer für terroristische Aktivitäten gewinnen wollten. Im Dezember hatte der 28-jährige Brite Richard Reid versucht, an Bord einer Maschine der US-Gesellschaft American Airlines einen in seinen Schuhen versteckten Sprengsatz zu zünden.

AFP


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Zuletzt geändert am 7. Januar 2002 11:53 von aj

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