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Links:

  • "Nothing so strange"
  • "Bill Gates is dead"
  • "Citizens for truth"

  • Neben der Hauptsite http://www.nothingsostrange.com organisierte das Team rund um den kalifornischen Filmemacher Brian Flemming noch eine Hand voll weiterer Internetadressen, unter denen seit Monaten der Mythos eines angeblichen Attentats auf Bill Gates am 2. Dezember 1999 verbreitet wird.

    Unter http://www.billgatesisdead.com/hub.html oder www.citizensfortruth.org stehen Hintergrundinformationen und Chatrooms rund um den Film bereit. Der Anschlag auf den Softwaremilliardär in Los Angeles ist in dem Film der Ausgangspunkt einer Handlung, die sich auf politische Themen konzentriert. "Nothing So Strange" verbreitet eine Verschwörungstheorie, nach der die offizielle Polizeiversion der Ereignisse rund um die Gates-Ermordung gefälscht ist.

    "Ich habe nichts gegen den Mann"

    "Ich habe nichts gegen den Mann", sagt Brian Flemming über Bill Gates. Dieser werde in dem Streifen ja sehr positiv dargestellt, denn das Attentat findet vor einer von Gates organisierten Wohltätigkeitsveranstaltung statt. Die blutige Mordszene zu Beginn sei dann der Beginn einer Geschichte, in der es vor allem um Klassen- und Rassengegensätze in Amerika gehe, betont Flemming. Auch das Thema Polizeikorruption greift er auf. Heimlich drehte er seine Schauspieler, als sie bei einer echten öffentlichen Anhörung zu einem realen Polizeiskandal im Saal einen inszenierten Streit mit Sicherheitsbeamten begannen.

    Selbst das fiktive Attentat wirkt echt

    Zumindest auf den ersten Blick wirkt der Film "Nothing So Strange", der im Rahmen des Slamdance-Festivals in Park City im US- Bundesstaat Utah läuft, durchaus überzeugend. Wie beim Vorbild "Blair Witch Project" wird mit den Stimmen von Nachrichtensprechern und mit verwackelten Videobildern geschickt der Eindruck vermittelt, dass tatsächlich ein Dokumentarfilm läuft. Selbst das fiktive Attentat wirkt echt. Als Darsteller heuerte der Filmemacher Brian Flemming den Gates-Doppelgänger Steve Sires an, einen Gelegenheitsschauspieler, der seine Karriere ausschließlich seiner frappierenden Ähnlichkeit mit dem Milliardär verdankt.

    dpa - Archivfoto: dpa

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    Zuletzt geändert am 7. Januar 2002 10:56 von aj

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