IVWPixel Zählpixel

  Ticker    Wetter    Foto des Tages    Archiv    Übersicht 

Home     Kontakt     Site Map  

Di 08.01.2002

 Nachrichten

   vom 08.01.02

Bundeswehr-Einsatz
hat begonnen

Hacker-Interesse am Privat-PC nimmt zu
CSU will Stoiber
als Kanzlerkandidaten

Wohnhausbrand: Drei Geschwister getötet
Mainz: Spatenstich
für Autobahnausbau

Betrunkener Kapitän
rammte Benzin-Tanker

300-Meter-Brocken verfehlte Erde "knapp"
Rot-rote Regierung
in Berlin perfekt

Einsendeschluss für "Unwort"-Suche
Weiterhin ruhiges
Winter-Wetter

Karikatur
Foto des Tages


 Sport



 Magazin



 Internet

[an error occurred while processing this directive]

Chronik:

Von der Solidaritätserklärung zum Marschbefehl

Berlin - Rund 70 Bundeswehr-Soldaten für die UN-Schutztruppe sind am Dienstagmorgen von Deutschland nach Afghanistan abgeflogen. Die Nachrichtenagentur AFP gibt einen Überblick über die wichtigsten Stationen auf dem Weg zu einer deutschen Beteiligung bei der Terrorismusbekämpfung und der Friedenssicherung.

2001

19. September:

In einer Regierungserklärung sichert Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) den USA Unterstützung im Kampf gegen den Terrorismus einschließlich möglichen militärischen Beistandes zu.

7. November:

Das Bundeskabinett beschließt die Bereitstellung von rund 3900 deutschen Soldaten.

16. November:

Der Bundestag beschließt mit knapper Mehrheit die Regierungsvorlage. Die Bundeswehr soll sich, falls von den USA angefordert, mit ABC-Abwehrkräften, Spezialeinheiten, Sanitätern, einer Marineeinheit und Lufttransportern beteiligen.

5. Dezember:

Nach der Einigung der Petersberger Konferenz über eine künftige Regierung in Afghanistan stellt Schröder auch ein deutsches Kontingent für die geplante UN-Friedenstruppe in Aussicht.

22. Dezember:

In einer Sondersitzung kurz vor Weihnachten stimmt der Bundestag der deutschen Beteiligung zu. Für den Antrag stimmen 538 von 581 Abgeordneten, dagegen 35.

28. Dezember:

Eine internationale Konferenz in London berät die Zusammensetzung der Schutztruppe. Am folgenden Tag sollen die ersten deutschen Offiziere nach Kabul fliegen. Aufgrund von Unstimmigkeiten zwischen Briten und Deutschen über die Aufgabenverteilung verzögert sich der Abflug.

2002

2. Januar:

Neun Offiziere der Bundeswehr treffen in Kabul ein, um ein Quartier für die deutschen Soldaten zu suchen. In Wilhelmshaven beginnt mit dem Auslaufen von sechs Schiffen zum Horn von Afrika die Beteiligung der deutschen Marine am Anti-Terror-Einsatz.

6. Januar:

Der für den 7. Januar geplante Abflug des Vorauskommandos wird wegen des schlechten Wetters in der Türkei, wo eine Zwischenlandung vorgesehen ist, verschoben.

8. Januar:

Das Vorauskommando fliegt von Köln-Wahn ab.

AFP


Zum SeitenanfangZum Seitenanfang

 Suche in RZ-Online

 RZ

Web


Schnee-Spaß Ski-Special



Sonderteil zur Bundesliga
Sonderteil zur Fußball-Bundesliga



Zuletzt geändert am 8. Januar 2002 15:28 von aj

» Artikel druckenDruckversion
» Schriftgröße einstellen
» Impressum