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Erster Spatenstich für Ausbau des Mainzer Autobahnrings:

Bauckhage: Es wird Tag und Nacht gebaut

Mainz - Ein Nadelöhr im Autobahnverkehr um Mainz wird beseitigt: Mit dem ersten Spatenstich begann am Dienstag offiziell der sechsspurige Ausbau des Mainzer Rings im Zuge der A 60 zwischen dem Kreuz Mainz-Süd und der Autobahnbrücke Weisenau. Bis 2008 solle das 125 Millionen Euro teure Projekt abgeschlossen sein, hieß es bei dem Festakt mit Verteidigungsminister Rudolf Scharping (SPD) als Vertreter der Bundesregierung und dem rheinland-pfälzischen Verkehrsminister Hans-Artur Bauckhage (FDP).

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Der Ausbau wurde schon geplant, als er noch Ministerpräsident in Rheinland-Pfalz war: Verteidigungsminister Rudolf Scharping (SPD) signiert als Vertreter der Bundesregierung einen Spaten.

Die knapp sechs Kilometer lange Ausbaustrecke wird derzeit von bis zu 82 000 Fahrzeugen täglich passiert. Staus im Berufsverkehr sind an der Tagesordnung. Angesichts einer prognostizierten Verkehrsbelastung von künftig bis zu 107 000 Fahrzeugen am Tag, so Minister Bauckhage, sei der Ausbau aus verkehrs- und strukturpolitischen Gründen für das Land Rheinland-Pfalz dringend nötig. Trotz der Bauarbeiten würden den Autofahrern über den gesamten Zeitraum immer vier Fahrstreifen zur Verfügung stehen. Es werde Tag und Nacht und auch am Wochenende gebaut, versprach Bauckhage.

Anti-Stau-Programm

Bundesminister Scharping betonte, die Arbeiten würden zu einer wesentlichen Verbesserung der Verkehrssituation im Raum Mainz beitragen. Der Ausbau des Mainzer Rings werde aus dem so genannten Anti-Stau-Programm der Bundesregierung finanziert. Mit dem aus der Lkw-Maut finanzierten Programm beseitige die Bundesregierung gezielt Engpässe auf Straßen, Schiene und Wasserstraßen. Insgesamt würden in den Jahren 2003 bis 2007 rund 3,8 Milliarden Euro investiert.

Die A 60 stelle die wichtigste Verbindung zwischen der linksrheinischen A 61 (Krefeld-Speyer) und dem Rhein-Main-Gebiet dar und zähle im Bereich des Mainzer Rings zu den am stärksten belasteten Autobahnabschnitten in Rheinland-Pfalz. Das Ausbauprojekt sei ihm noch aus seiner Zeit als rheinland-pfälzischer Ministerpräsident bekannt, sagte Scharping. Es bereite ihm Genugtuung, dass der Ausbau nach jahrelangen Verzögerungen nunmehr begonnen werde.

dpa - Foto: dpa


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Zuletzt geändert am 8. Januar 2002 14:51 von aj

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