IVWPixel Zählpixel

  Ticker    Wetter    Foto des Tages    Archiv    Übersicht 

Home     Kontakt     Site Map  

Di 08.01.2002

 Nachrichten

   vom 08.01.02

Bundeswehr-Einsatz
hat begonnen

Hacker-Interesse am Privat-PC nimmt zu
CSU will Stoiber
als Kanzlerkandidaten

Wohnhausbrand: Drei Geschwister getötet
Mainz: Spatenstich
für Autobahnausbau

Betrunkener Kapitän
rammte Benzin-Tanker

300-Meter-Brocken verfehlte Erde "knapp"
Rot-rote Regierung
in Berlin perfekt

Einsendeschluss für "Unwort"-Suche
Weiterhin ruhiges
Winter-Wetter

Karikatur
Foto des Tages


 Sport



 Magazin



 Internet

[an error occurred while processing this directive]

Microsoft will mit "Mira" und "Freestyle" die Wohnzimmer erobern

PC als Fernseher ohne Tastatur

Anklicken zum Vergrößern
Stolz auf die neueste Erfindung: Microsoft-Gründer Bill Gates.

Las Vegas - Microsoft will mit neuen Computermodellen die Wohnzimmer erobern. Bill Gates, der Gründer des weltgrößten Softwarekonzerns, präsentierte zur Eröffnung der Consumer Electronics Show in Las Vegas die Projekte mit den Codenamen "Mira" und "Freestyle".

"Mira" ist ein tragbarer Flachbildschirm, über den überall im Haus Musiktitel, E-Mail oder andere digitalisierte Inhalte abgerufen werden können. "Freestyle" ist eine Art PC, der nicht wie üblich am Schreibtisch bedient werden muss, sondern auch aus einem Abstand von mehreren Metern mit Hilfe einer Fernbedienung oder einer drahtlosen Tastatur.

Über Funknetzwerk an PC angeschlossen

Im Gegensatz zu den Tablet-PC-Konzepten von Microsoft steckt in "Mira" keine eigene Rechenkapazität. Der 15-Zoll-Bildschirm ist über ein Funknetzwerk an einen PC angeschlossen, der als Verteilstation ("Hub") für die digitalisierten Inhalte dient. Die Chiphersteller Intel und National Semiconductor sowie die Monitorproduzenten ViewSonic und Wyse würden bis Mitte 2002 Produkte nach dem "Mira"- Konzept anbieten, sagte Gates.

Jugendliche als potenzielle Kunden

Hinter "Freestyle" stecke die Idee, "den PC in einen Fernseher verwandeln zu können, ohne vor der Tastatur sitzen zu müssen", sagte Gates. Damit wolle Microsoft nach Einschätzung des Branchenexperten P.J. McNealy von dem Technologie-Beratungsunternehmen GartnerG2 in San Jose Jugendliche und junge Erwachsene gewinnen, die schon heute den PC als wichtigstes Gerät zur Unterhaltung benutzten. Zusammen mit dem Spielecomputer "Xbox" biete Microsoft dann eine komplette Produktpalette für College-Studenten und andere junge Leute an. Von der "Xbox" wurden nach Angaben von Gartner im Weihnachtsgeschäft 1,5 Millionen Stück abgesetzt. Bis Juni 2002 würden es rund sechs Millionen sein.

dpa - Foto: dpa

[an error occurred while processing this directive]
Zum SeitenanfangZum Seitenanfang

 Suche in RZ-Online

 RZ

Web


Schnee-Spaß Ski-Special



Sonderteil zur Bundesliga
Sonderteil zur Fußball-Bundesliga



Zuletzt geändert am 8. Januar 2002 18:34 von sab

» Artikel druckenDruckversion
» Schriftgröße einstellen
» Impressum