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Ralf Schumacher gibt sich selbstbewusst - Motor mit 880 PS

"Michael weiß, dass ich ihn schlagen kann"

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Zufrieden nach den ersten Testfahrten in Barcelona: Ralf Schumacher.

Stuttgart - Ralf Schumacher geht optimistisch in die neue Formel-1-Saison. "Ich denke, wir dürfen von der WM träumen", sagte der Williams-BMW-Pilot aus Kerpen. Ziel sollte aber der zweite Platz in der Konstrukteurs-Wertung sein. "Schumi II" ist generell davon überzeugt, dass er und sein Team Ferrari und den vierfachen Weltmeister Michael Schumacher schlagen können.

"Noch ist Ferrari Favorit", sagte er bei Testfahrten in Barcelona. Sein Bruder und der italienische Rennstall seien "bis jetzt das Maß aller Dinge" gewesen. "Aber Michael weiß auch, dass ich ihn schlagen kann."

"Ich kann mit dem Druck umgehen"

Im Vorjahr waren Ralf Schumacher drei Grand-Prix-Siege geglückt. Der WM-Vierte hofft in der am 3. März in Melbourne mit dem Großen Preis von Australien beginnenden Runde auf mehr Erfolge. Im Gegensatz zu 2001, wo alle überrascht gewesen seien, werde dieses Jahr eine Steigerung von ihm erwartet. "Insofern ist der Druck schon größer", räumte der 26-Jährige ein. "Doch damit kann ich umgehen."

Zuverlässigkeit als oberste Maxime

Nach den ersten Testtagen in Spanien ist Ralf Schumacher mit dem Williams-BMW, vor allem mit dem neuen, angeblich 880 PS starken Motor sehr zufrieden. "Bei uns geht schon die Post ab", sagte er. Verbessern müsse sich sein Team bei der Zuverlässigkeit. "Das ist das Zauberwort." Im Vorjahr habe es zu viele technische Probleme gegeben.

"Beide Piloten erhalten die gleiche Unterstützung"

Ralf Schumacher räumte ein, "abseits der Piste auch Fehler gemacht", zu haben, ohne diese näher zu benennen. Er habe daraus gelernt. So wolle er beispielsweise mehr Zeit mit seiner Mannschaft verbringen. Aus dem Team war der Rheinländer mehrfach kritisiert worden, zu wenig Zeit für die Auswertung der technischen Daten aufzuwenden.

Sein Ziel sei es, so Schumacher, erneut seinen Teamkollegen Juan Pablo Montoya abzuhängen. Der Kolumbianer zeigte gegen Ende seiner ersten Grand-Prix-Saison bessere Leistungen als der erfahrene Deutsche. "Schumi II" erklärte, beide Piloten erhielten vom Team die gleiche Unterstützung. "Wer von uns dann in der WM vorne steht, der vielleicht ein bisschen mehr", so Schumacher, "deshalb muss ich auf der Rennstrecke überzeugen."

dpa - Foto: dpa

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Zuletzt geändert am 10. Januar 2002 12:33 von sab

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