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Virus für noch unveröffentlichtes Microsoft-Programm

Experten: "Donut" hätte leichtes Spiel

San Francisco - Noch bevor der Software-Konzern Microsoft seinen Internet-Dienst .NET gestartet hat, ist Sicherheitsexperten zufolge schon ein Virus für .NET-Programme aufgetaucht. Der tschechische Urheber habe seinen Virus mit dem Namen "Donut" selbst an Hersteller von Anti-Viren-Software geschickt, sagte Craig Schmugar von Network Associates in San Francisco.

Der Viren-Autor habe den Herstellern damit die Möglichkeit geben wollen, die Sicherheitslücke zusammen mit Microsoft zu stopfen. Microsoft will über den .NET-Service Software zum Herunterladen anbieten. Der Virus verbreite sich nicht selbst über E-Mails oder Internet-Browser, sondern nur dann, wenn eine infizierte Datei auf einer Festplatte gespeichert werde, sagte Schmugar. Eine weite Verbreitung sei deshalb unwahrscheinlich, hieß es bei Symantec, einem anderen Hersteller von Anti-Viren-Programmen. Allerdings zeige "Donut", dass sich Viren-Schreiber schon intensiv mit .NET beschäftigen.

Hohe Viren-Wahrscheinlichkeit

Schmugar von Network Associates sagte weiter, der geplante Internet-Software-Dienst von Microsoft mache es Viren von Natur aus leicht, sich weiter zu verbreiten. "Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass es einen Virus geben könnte, sobald .NET gestartet wird." Sicherheitsexperten von Microsoft waren zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Reuters


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Zuletzt geändert am 10. Januar 2002 14:36 von aj

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