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Mi 16.01.2002
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"D-Tox - Im Auge der Angst": Stallone greift wieder danebenSchlachtplatten im Schneesturm
Ein verliebter FBI-Agent plaudert bei einer Kneipenrunde mit Kollegen aus, dass er seiner Freundin einen Heiratsantrag machen will. Doch die Kumpel sind schlecht drauf, weil ein Polizistenmörder sein Unwesen treibt. Man muss kein erfahrener Kinogänger sein, um zu wissen, wie es im Thriller "D-Tox" weitergeht: Die Freundin (blond) wird ermordet, und zwar auf eine besonders schaurige Weise. Bis die nächsten Morde passieren, dauert es dann noch ein Weilchen, weil Jake Malloy erst noch zum Alkoholiker werden muss, einen Selbstmordversuch begeht und dann in ein Reha-Zentrum verfrachtet wird. Dann erst wird das Ketchup erst richtig ausgepackt. Da waren's nur noch neun und so weiter...
ARD-Unterhalter Biolek: Mit Teenie-Idol gegen die Talk-KonkurrenzBio trifft Britney
Nägelkauen, Sorgen machen, jeden Abend Eiscreme essen. Das sind die schlimmsten "Macken" von Britney Spears, US-Pop- Star mit weltweit rund 40 Millionen verkauften CDs. Unter dem Motto "Niemand ist perfekt" plauderte das Teenager-Idol am Dienstagabend mit Alfred Biolek in "Boulevard Bio" in der ARD. "Ich habe dafür gebetet, ein Star zu werden", verriet die Amerikanerin, und Biolek musste auf seinen Notizzetteln nachschauen, wie der erste Spears-Hit vor drei Jahren nun genau hieß. "Baby one more time", rief der Talkmaster schließlich, "come on". Alter vor Schönheit: Kerner mit Kohl gewann den Quoten-Kampf
Psychologen: Kino ist gut für die SeeleSchlecht drauf? Probleme mit dem "besten Stück"? Von allem die Nase voll? In dieser Situation rät nicht nur die beste Freundin zum gemütlichen Kinoabend. Kinofilme können auch aus Sicht von Profi-Psychologen bei der Bewältigung von Lebenskrisen helfen. Ein guter Spielfilm sei "wie eine Reise, die einen aufleben lässt", heißt es in einem Beitrag der Fachzeitschrift "Psychologie Heute" (Februar-Ausgabe). Sie könnten als Therapie gegen Entwicklungsprobleme, Trauer und Depression sowie Schüchternheit und Angst eingesetzt werden. Sie vermittelten Hoffnung und stellten den Kontakt zu unterdrückten Gefühlen her. Kinofilme machten zudem Mut, den eigenen Fähigkeiten zu vertrauen und böten Orientierung in lebenswichtigen Fragen, hieß es weiter. So helfe "Harry und Sally" (1989) mit Meg Ryan und Billy Crystal bei Problemen im Bereich Freundschaft und Partnerschaft (woran genau mögen sie da denken?) und der Streifen "Und täglich grüßt das Murmeltier" (1993) mit Bill Murray könne die Lösung von Konflikten beschleunigen... Na dann: Ab ins Kino! |
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Letzte Änderung: 16.01.2002 22:11 von IndexRobot
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