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Fr 25.01.2002
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Nationalelf bleibt Losglück treu: Leichte Gruppe bei EM-QualifikationWiedersehen mit Schotten-Berti
Porto - Rudi Völler und die deutsche Fußball- Nationalmannschaft hatten wieder einmal Glück. Bei der Auslosung für die Qualifikation zur Europameisterschaft 2004 im Kongresszentrum "Europarque" in der Nähe von Porto wurden Schottland, Island, Litauen und die Färöer Inseln als Gegner ermittelt. Damit kommt es möglicherweise zu einem Aufeinandertreffen mit dem früheren Bundestrainer Berti Vogts, der vor einem Engagement als schottischer Nationaltrainer steht. "Man darf natürlich keinen Gegner unterschätzen. Aber im Großen und Ganzen müssen wir zufrieden sein", meinte Teamchef Völler. "Es hätte schlimmer kommen können"
Neuer Formel-1-Bolide enthüllt: BMW-Williams will Schumi entthronenZeit der Zurückhaltung ist vorbei
Silverstone - Alte Fahrer, neues Auto, ehrgeizige Ziele: Mit einem generalüberholten Power-Paket möchte BMW-Williams in der neuen Formel-1-Saison Michael Schumacher vom Thron stürzen und den Traum des Ferrari-Stars vom historischen fünften WM-Titel zerstören. "Wir sollten ein ernsthafter Herausforderer im Kampf um den Titel sein", sagte Teamchef Frank Williams im englischen Silverstone bei der Präsentation des neuen Williams-BMW und legte vor der dritten Saison seit dem Wiedereinstieg von BMW die Zurückhaltung ab. Stärkster Motor in der Formel 1
Wird Schumi bald Corinnas Stallbursche?
Düsseldorf - Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher plant nach dem Ende seiner Laufbahn eine zweite Karriere als "Turniertrottel". "So nennt man Leute, die bei Reitturnieren den Stall ausmisten und den LKW fahren", sagte Schumacher. Genau diesen Job will der Ferrari-Star in ein paar Jahren für seine Frau Corinna erledigen, wenn sie als Westernreiterin bei Turnieren antritt. Ein baldiger Berufswechsel des viermaligen Weltmeisters steht aber nicht in Aussicht. "Das Lenkrad und die vier Räder um mich herum - das ist ein Teil von mir. Ich habe noch eine längere Phase in der Formel 1 vor mir", sagt der 33-Jährige. Ein Wechsel vom Cockpit in die Teamführung ist für Schumacher nach dem Ende seiner Karriere kein Thema. "Ich will weg von der Formel 1, etwas ganz anderes machen. Teamchef werde ich bestimmt nicht", meinte der Kerpener, der bei Ferrari noch bis 2004 unter Vertrag steht. |
Diese Umfrage gibt es nicht mehrDonnerstag, 15. Januar 2004, © RZ-Online GmbH | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Letzte Änderung: 25.01.2002 22:11 von IndexRobot
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