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zurückblättern  ... Rams gegen Patriots im Superbowl-Finale

Jubel bei den Patriots: Der Außenseiter setzte sich bei den Pittsburgh Steelers durch.

Aufholjagd kam zu spät

Entscheidend für den Überraschungserfolg der New England Patriots in Pittsburgh war das Comeback des am besten bezahlten Ersatzmannes der NFL: Quarterback Drew Bledsoe musste gegen Ende der ersten Halbzeit für den am Knöchel verletzten Tom Brady einspringen und führte sein Team zum 21:3-Zwischenstand. Die Aufholjagd der Steelers nutzte am Ende nichts mehr. "Du wünschst niemandem, dass er sich verletzt. Aber du musst für den Fall vorbereitet sein, und ich war bereit, als es passierte", sagte Bledsoe.

Patriots bereits zwei Mal Superbowl-Verlierer

Der 29-Jährige hatte erst im vergangenen Sommer einen Zehnjahresvertrag bei den Patriots über 103 Millionen Dollar unterschrieben, war dann aber vom fünf Jahre jüngeren Brady verdrängt worden. Brady hatte im zweiten Saisonspiel den Posten von Bledsoe übernommen, als dieser sich verletzt hatte. Unter Bradys Regie schafften die Patriots eine Bilanz von 12 Siegen in 15 Partien und den Einzug in das American-Conference-Finale.

Am kommenden Sonntag in New Orleans sind die New England Patriots Außenseiter wie schon in ihren vorangegangenen Endspiel-Auftritten. 1986 hatten sie gegen Chicago verloren, 1997 unterlagen sie den Green Bay Packers.

dpa


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Zuletzt geändert am 28. Januar 2002 11:09 von sab

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