[an error occurred while processing this directive] [an error occurred while processing this directive]
IVWPixel Zählpixel

  Ticker    Tabellen    US Sports    Sportfoto    Übersicht 

Home     Kontakt     Site Map  

[an error occurred while processing this directive]

US-Sport

Trendsport-News

IVWPixel Zählpixel

NBA:

Michael Jordan wie in alten Zeiten

Anklicken zum Vergrößern
It´s showtime: Steve Francis von den Houston Rocket hängt nach einem verpassten Dunking am Ring.

Die Dallas Mavericks steuern in der Midwest Division der NBA auf Titelkurs. Der Klub von Dirk Nowitzki entschied das texanische Prestige-Duell gegen die Houston Rockets 95:91 für sich und festigte durch den 33. Saisonsieg den Spitzenplatz im mittleren Westen vor den Minnesota Timberwolves.

Für Dallas holte diesmal All-Star-Debütant Steve Nash mit 33 Punkten, davon 15 in den letzten acht Minuten, die Kastanien aus dem Feuer. Nowitzki, der ebenfalls erstmalig in seiner Laufbahn in den Kreis der Saison-Besten berufen wurde, erzielte 13 Zähler.

1,6 Sekunden vor Schluss zum Suieg getroffen

In Cleveland bewies "His Airness" Michael Jordan von den Washington Wizards altbewährte Nervenstärke. Der 38-Jährige versenkte 1,6 Sekunden vor dem Ende einen Sprungwurf zum 93:92 der Gäste, die im Schlussviertel bereits zwölf Zähler zurücklagen. Insgesamt markierte Jordan 26 Punkte. Durch den 22. Saisonsieg weisen die Wizards wieder eine positive Bilanz auf und bleiben auf Playoff-Kurs im Osten.

Sacramento Kings mit bester Bilanz aller Teams

Bestes Team der Eastern Conference aber sind weiterhin die New Jersey Nets, die das Spitzenspiel gegen die Milwaukee Bucks 125:100 für sich entschieden. Jason Kidd war mit seinem vierten Triple-Double, zweistellige Werte in drei Kategorien, der Matchwinner. Kidd verzeichnete 21 Punkte, 13 Assists und 10 Rebounds.

Die beste Bilanz aller NBA-Klubs haben nach wie vor die Sacramento Kings, die bei den Seattle Supersonics 99:95 siegten und Titelverteidiger Los Angeles weiter auf Distanz halten.

sid - Foto: dpa


  • Traum geht in Erfüllung: Dirk Nowitzki beim All-Star-Game dabei


  • NHL:

    Hecht beim Duell der Star-Goalies ohne Torerfolg

    Edmonton - Die Edmonton Oilers mit dem deutschen Eishockey-Nationalspieler Jochen Hecht steuern in der NHL weiter auf Playoff-Kurs. Das kanadische Traditionsteam kam gegen den Titelfavoriten Detroit Red Wings zu einem 1:1-Unentschieden und festigte den zweiten Rang in der Northwest Division.

    Der Ex-Mannheimer Hecht, der dem DEB-Team bei den Olympischen Winterspielen in Salt Lake City (8. bis 24. Februar) nur im Falle eines Hauptrundeneinzugs zur Verfügung steht, konnte vor 16.830 Zuschauern im heimischen Skyreach Center allerdings keine großen Akzente setzen.

    Hasek in Höchstform

    Die Partie stand ganz im Zeichen der beiden für Olympia nominierten Startorhüter Dominik Hasek (Detroit/Tschechien) und Tommy Salo (Edmonton/Schweden), die mit ihren Paraden die Sturmreihen zur Verzweiflung brachten. Besonders Olympiasieger Hasek scheint pünktlich zu den Winterspielen zu Höchstform aufzulaufen und entschärfte 35 Schüsse. Anson Carter brachte die Hausherren in der 14. Minute in Front. Tomas Holmström glich im zweiten Drittel für Detroit aus.

    Unterdessen haben die New Jersey Devils ihren Chefcoach Larry Robinson entlassen. Der Stanley-Cup-Sieger von 2000 reagierte damit auf den bislang enttäuschenden Saisonverlauf.

    sid


  • Klubs erteilen Freigabe: Sturm, Hecht und Kölzig bei Olympia dabei


  • NFL:

    Super Bowl: Alles spricht für die St. Louis Rams

    Anklicken zum Vergrößern
    Die New England Patriots gehen als krasser Außenseiter in die Partie - können aber auch kräftig austeilen.

    New Orleans - Selten waren die Rollen vor einem Super Bowl so klar verteilt wie bei der 36. Auflage am Sonntag in New Orleans. Die St. Louis Rams gelten als haushohe Favoriten beim Football- Spektakel im Superdome der Mississippi-Metropole.

    Gegner New England Patriots werden Außenseiterchancen eingeräumt - wenn überhaupt: Die Buchmacher sagen übereinstimmend einen Sieg der Rams mit 14 Punkten voraus. Argumente für die Vorhersage gibt es mehr als genug: St. Louis war das eindeutig beste Team in der am Sonntag endenden NFL-Saison. Patriots-Coach grübelt: Wer soll Quarterback spielen? weiterblättern
     

    Zum SeitenanfangZum Seitenanfang

     Suche in RZ-Online

     RZ

    Web


    [an error occurred while processing this directive]

    Zuletzt geändert von sab

    » Schriftgröße einstellen
    » Impressum