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zurückblättern  ... Super Bowl-Finale: Alles spricht für die St. Louis Rams

Der Super-Bowl-Gewinner von 1999 stellte den besten Angriff der Liga. Quarterback Kurt Warner wurde zum wertvollsten Spieler in der Vorrunde gewählt. Mit stoischer Ruhe und bemerkenswerter Zielgenauigkeit bedient er mit seinen Würfen die schnellen und kaum zu stoppenden Wide Receiver Torry Holt und Isaac Bruce. Mit von der Partie in der Offensive Line ist der Westfale Tom Nütten, der einzige Deutsche in der NFL. Dazu steht mit Marshall Faulk zweifelsfrei der derzeit beste Running Back in den Reihen der "Widder" ("Rams").

St. Louis hat Defensive verbessert

Doch anders als in den vergangenen Jahren gehört nun auch die Defensive zu den Stärken von St. Louis. Kurt Warner rieb sich zuletzt immer wieder verwundert die Augen: "Ich kann mich nicht erinnern, dass sich in letzter Zeit irgendein gegnerischer Spieler hat frei laufen können. Das machen unsere Jungs absolut super. Sie arbeiten perfekt zusammen", lobte der St. Louis-Star.

Überraschungsfinalist New England Patriots reist mit schlechten Gefühlen nach New Orleans. Zum dritten Mal stehen die Patriots im Super Bowl, zum dritten Mal in New Orleans: Die beiden Male zuvor gab es denkwürdige Niederlagen: 1986 mit 10:41 gegen Chicago und 1997 mit 21:35 gegen Green Bay.

Patriots-Coach grübelt: Wer soll Quarterback spielen?

Coach Bill Belichick belastete vor dem Spiel am Sonntag nicht nur die Statistik. Auch die Entscheidung, wer als Quarterback die Angriffsreihen seines Teams organisiert, bereitete ihm Kopfzerbrechen. Er musste sich zwischen Drew Bledsoe und Tom Brady entscheiden.

Bledsoe ging als absolute Nummer 1 in die Saison, nachdem er im vergangenen Sommer einen Zehnjahresvertrag über 103 Millionen Dollar unterschrieben hatte. Im zweiten Saisonspiel zog er sich aber eine schwere Verletzung zu. Nobody Tom Brady musste für ihn einspringen und verdrängte ihn von der Position. Unter seiner Regie gewannen die Patriots 13 von 16 Partien. Ausgerechnet im Halbfinale verletzte er sich jedoch am Knöchel. Bledsoe kam ins Team und führte die Patriots zum überraschenden Triumph bei den Pittsburgh Steelers.

Trainer Belichick entschied sich nun für den wieder genesenen Tom Brady. Der ausgebremste Bledsoe verschaffte seinem Frust Luft: "Natürlich bin ich schwer enttäuscht. Ich stand schon einmal im Super Bowl und verlor. Aber dies ist ein noch scheußlicheres Gefühl."

Von Wolfgang Büttner, dpa - Foto: AP


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Zuletzt geändert am 1. Februar 2002 16:13 von sab

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