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zurückblättern  ... Sicherheit ist oberstes Gebot

Doch bevor am kommenden Samstag (9. Februar) im Skilanglauf der Damen über 15 Kilometer Freistil die erste von 78 Goldmedaillen vergeben wird, hat das Internationale Olympische Komitee (IOC) das Wort. Von Montag bis Mittwoch tagen die Olympier im Ballsaal des nagelneuen Luxushotels "Grand America". Dabei steht die krisenhafte Situation um Athen als Ausrichter der Sommerspiele 2004 im Mittelpunkt. Die 113. Vollversammlung wird durch die von diesem Freitag an tagende Exekutive vorbereitet. Hodler wird als scheidender Vorsitzender der IOC-Finanzkommission eine Jahresbilanz vorlegen, die einen Rekord-Überschuss von 37 Millionen Dollar (43 Millionen Euro) ausweist. Damit erhöht sich das Guthaben des IOC auf 147 Millionen Dollar.

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Hochmoderne Waffentechnik

Einmalig in der 106-jährigen Olympia-Geschichte fuhr die Staatsmacht des Ausrichterlandes vor geladener Presse auf der Pferderennbahn von Salt Lake City hochmoderne Sicherheits- und Waffentechnik auf. Polizei, FBI, Spezialeinheiten und Feuerwehr zeigten ihr Arsenal: Hubschrauber mit Wärmebildkameras, Scharfschützengewehre, Sprengstoff-Roboter in der Größe eines Mond- Mobils, transportable Operationsausrüstung für medizinische Erstversorgung. Nur die Armee und die Nationalgarde Utahs präsentierte sich nicht. Insgesamt mehr als 10 000 Sicherheitskräfte sollen die Spiele schützen.

Die ersten Deutschen haben ihr Quartier bezogen

Für die Sicherheit werde alles Menschenmögliche getan, versicherte Romney, der Chef des olympischen Organisationskomitees SLOC. "Die Verantwortlichen geben ihr Bestes für den Schutz von Athleten und Besuchern. Das sieht man in den Straßen der Stadt, aber auch in der gesamten Olympia-Region", erklärte der Olympia-Manager. Die Sicherheitskräfte seien auf alle Eventualitäten eingestellt.

Unterdessen haben sich die ersten Deutschen im Olympischen Dorf einquartiert. Den Anfang machten die Eisschnellläufer Claudia Pechstein, Michael Künzel und Christian Breuer. Offiziell wird das bislang 161 Athleten umfassende Team des Nationalen Olympischen Komitees (NOK) für Deutschland am kommenden Montag im Dorf begrüßt. Der erste Schwung kommt mit den Eishockey-Cracks am Samstag; einen Tag später werden rund 40 deutsche Athleten zu den Dorfbewohnern gehören. Und am 7. Februar kommt der Chef persönlich: Jacques Rogge wird sich als erster IOC-Präsident im Olympischen Dorf einquartieren.

Von Günter Deister und Ralf Jarkowski, dpa - Fotos: dpa

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Zuletzt geändert am 1. Februar 2002 14:40 von sab

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