IVWPixel Zählpixel

  Verlag & Zeitung     Anzeigen-Service 

 KEVAG Telekom    KEVAG     Sparkasse   

RZ- und Mainz Online RZ- und Mainz-Online

  Ticker        Wetter        Archiv        Übersicht 

 Support    Kontakt    Site Map  

Sa 02.02.2002

 Nachrichten

Jubel beim Kuss des Thronfolgerpaares
Wolfowitz droht
"Schurkenstaaten"

Sturm: 17 Seeleute
mit Heli gerettet

Biker feiern beim Elefantentreffen
Wahlkampf: Fischer macht Grünen Mut
Berlin: Abschied
von Hildegard Knef

Bundesrat bremst
die LKW-Maut aus



 Sport

Dortmund für einen
Tag Tabellenführer

Olympia: Sicherheit
ist oberstes Gebot

Handballer greifen nach dem EM-Titel


 Magazin

Tourneekalender 02: Amis im Anflug!
Monstermäßiger
Spaß im Kino

FLASH! -
Bilder des Tages



 Internet

Disney-Monster tummeln sich im PC
Psychedelisch & rockig: PlayStation
Acht Regeln für
Online-Banking

Kronprinz Willem-Alexander und Maxima gaben sich das Jawort:

Jubel beim ersten Kuss des Thronfolgerpaares

Anklicken zum Vergrößern
Erster Kuss auf dem Balkon des Palastes: Kronzprinz Willem-Alexander und Prinzessin Máxima.

Amsterdam - Unter dem Jubel der Bevölkerung und im Beisein des europäischen Hochadels haben sich der niederländische Kronprinz Willem-Alexander und seine Braut Maxima Zorreguieta das Jawort gegeben. Hunderte Gäste aus dem In- und Ausland kamen zu der standesamtlichen Zeremonie und zur anschließenden kirchlichen Trauung am Samstag in Amsterdam. Auf den Straßen der Hauptstadt feierten die Niederländer ihr Prinzenpaar.

In einem weißen Kleid des italienischen Designers Valentino mit meterlanger Schleppe erschien Maxima bereits zur standesamtlichen Trauung am Morgen in der Alten Börse von Amsterdam. Willem-Alexander trug Marineuniform. Die aus Argentinien stammende 30-jährige Maxima wischte sich verstohlen die Freudentränen aus den Augen, ihr vier Jahre älterer Bräutigam strahlte ebenso wie seine Mutter Königin Beatrix. In der goldenen Staatskarosse zum königlichen Palast » weiter

Jubel, Tränen und Küsse: Fotos von der königlichen Hochzeit
Hohe Gäste: Nelson Mandela trifft Ernst-August und Charles
Romantik unter Polizeischutz: 4000 Polizisten in Amsterdam

38. Münchener Sicherheitskonferenz - Politiker: Terrorismus zerschlagen

Wolfowitz droht "Schurkenstaaten"

Anklicken zum Vergrößern
An der Konferenz nahmen rund 250 Spitzenpolitiker und Militärexperten aus 43 Ländern teil.

München - Politiker aus Europa, Amerika und Asien haben die Staatengemeinschaft zur Zerschlagung des internationalen Terrorismus aufgerufen. Auf der 38. Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik, die am Samstag unter schärfsten Sicherheitsvorkehrungen begann, drohte der stellvertretende US-Verteidigungsminister Paul Wolfowitz Schurkenstaaten erneut mit Konsequenzen.

Unionskanzlerkandidat Edmund Stoiber forderte die europäischen Staaten auf, ihre Verteidigungsetats zu erhöhen. An der Konferenz, die früher unter der Bezeichnung Wehrkundetagung bekannt war, nahmen rund 250 Spitzenpolitiker und Militärexperten aus 43 Ländern teil. Wolfowitz rief den Teilnehmern zu: "Diejenigen Staaten, die sich dafür entscheiden, Terrorismus zu tolerieren, und sich weigern, etwas gegen ihn zu unternehmen - oder schlimmer noch, diejenigen, die ihn weiterhin unterstützen -, werden die Konsequenzen tragen müssen." "Ein Terrorist residiert in Bagdad" » weiter

Bundeswehr stationiert Truppen in Kenia
Grafik: Bundeswehr-Einsätze im Überblick
Weltwirtschaftsforum: Schröder fordert globale Gerechtigkeit
CNN strahlt Bin Laden-Video aus - AKW´s und Stauseen als Terrorziele

Männlicher "Schnellschuss" ist keine Störung

Köln/Neu-Isenburg - Männer, die nach zwei bis drei Minuten Sex bereits einen Orgasmus haben, leiden einer neuen Studie zufolge nicht unbedingt an einer Störung. Das hat der Kölner Urologe Frank Sommer herausgefunden. Er schickte 45 Paare mit der Stoppuhr ins Bett. Resultat: Die Zeitdifferenz zwischen Patienten, die über vorzeitigen Samenerguss klagten, und gesunden Männern lag nur bei 31 Sekunden. Der Neu-Isenburger "Ärzte Zeitung" vom Wochenende zufolge handelt es sich um die erste objektive Studie mit Stoppuhr und den Partnerinnen als Zeitnehmern. "Gesunder" Durchschnitt bei drei Minuten und einer Sekunde » weiter

Deutsche geben mehr Geld für Wein aus als für Bier
Foto des Tages

Zum SeitenanfangZum Seitenanfang

 Suche in RZ-Online

 RZ

Web

RZ von heute » RZ von heute
» Verlags-Service
» RZ-Abo-Service
» RZ-Anzeigen-Service


Sonderteil zur Bundesliga
Sonderteil zur Fußball-Bundesliga



 Was läuft im Kino? 

 Was läuft sonst? 

Letzte Änderung: 02.02.2002 22:11 von IndexRobot
vorherige Ausgabe vom 01.02.2002 | ältere Ausgaben

» Schriftgröße einstellen
» Leserbriefe
» Impressum