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Sa 02.02.2002

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Dortmund für einen
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Borussia Dortmund ging schon in der 3. Minute durch Jörg Heinrich in Führung, dessen Flanke von Mitspieler Jan Koller knapp verpasst wurde und schließlich im Netz landete. Anschließend zog sich der BVB unverständlicher Weise zurück, der VfL übernahm das Kommando und Tomislav Maric (36.) schaffte mit seinem 10. Saisontor den Ausgleich. Allerdings war der von Schiedsrichter Markus Merk verhängte Strafstoß umstritten. Bis zum Spielende drückten die VW-Städter mächtig auf das Tempo und vergaben eine Reihe bester Torchancen. Für die nicht überzeugenden Westfalen bedeutete der Schlusspfiff die Erlösung.

Lautern mit Glück und Geschick

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Die "Roten Teufel" brachten eine knappe 1:0-Führung gegen Köln mit Glück und Geschick über die Zeit.

Der 1. FC Kaiserslautern benötigte eine lange Anlaufzeit, um in Köln die wichtige Führung zu erzielen. Mit seinem achten Saisontor war es in der 56. Minute wieder einmal Jung-Nationalspieler Miroslaw Klose vorbehalten, das 1:0 für den FCK zu markieren. Anschließend drängte der 1. FC Köln auf den Ausgleich, doch die "Roten Teufel" brachten die knappe Führung mit Glück und Geschick über die Zeit.

Mit seinem 100. Bundesliga-Treffer brachte Marco Bode (40.) den SV Werder Bremen gegen den VfB Stuttgart in Führung. In der Folge hatten die Hanseaten weitere gute Einschussmöglichkeiten, die allerdings alle nicht genutzt wurden. Stattdessen besorgte erst Viorel Ganea (63.) den Ausgleich für die wackeren Schwaben, ehe Christian Tiffert (83.) sogar noch für den unerwarteten Gäste-Sieg sorgte.

Schalke weiter auf dem Vormarsch

Weiter auf dem Vormarsch ist der FC Schalke 04 (35 Zähler). Eine Woche nach dem 5:1-Torfestival gegen Bayern München kamen die Knappen zu einem 2:0 (0:0) gegen Borussia Mönchengladbach, die sich allmählich auf den Abstiegskampf einstellen muss. Die Tore des Tages für die Schalker schossen der Belgier Marc Wilmots in der 1. und Gerald Asamoah in der letzten Minute.

Hertha BSC, am Mittwoch im Pokal überraschend am 1. FC Köln gescheitert, musste auch beim 1:1 (0:1) gegen den SC Freiburg einem Rückstand hinterher laufen. Alexander Iaschwili (37.) traf für den SCF, der erst nach der Pause den Ausgleich hinnehmen musste. Den brachte ausgerechnet der umstrittene Brasilianer Alex Alves (57.) an, dessen Schuss vom Freiburger Benjamin Kruse noch abgefälscht wurde.

Hamburger SV macht Boden gut

In der unteren Tabellenhälfte machte der Hamburger SV (23) durch das 2:1 (0:0) gegen den TSV 1860 München erheblich an Boden gut. Zwar schoss Sergej Barbarez (48.) zunächst einen Foulelfmeter nur an die Latte, zwölf Minuten später legte der Bosnier den Ball jedoch maßgerecht für Roy Präger auf, der zum Führungstreffer nur noch abzustauben brauchte. Neun Minuten vor dem Abpfiff machte dann Millionen-Einkauf Bernardo Romeo mit seinem Premieren-Treffer den eminent wichtigen HSV-Heimsieg perfekt. Daran änderte auch das späte Ehrentor durch Markus Weissenberger (90.) für die Gäste nichts mehr.

Auch der 1. FC Nürnberg (16) sammelte wertvolle Punkte beim 2:0 (0:0) gegen den FC Energie Cottbus (17). Paulo Rink (60.) mit seinem ersten Pflichtspiel-Treffer für den 1. FCN und Jacek Krzynowek (87./Foulelfmeter) waren mit ihren Treffern hauptverantwortlich dafür, dass der "Club" den Anschluss an die Nicht-Abstiegszone fand.

dpa - Fotos: AP, dpa

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Zuletzt geändert am 2. Februar 2002 18:12 von aj

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