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Hansa Rostock - FC St. Pauli 1:0 (0:0):

Dank Elfmetertor glückt Veh das Heimdebüt

Rostock - Armin Veh hat sein Versprechen vom erfrischenden Angriffs-Fußball nicht wahr gemacht, aber in seinem ersten Heimspiel als Bundesliga-Coach mit Hansa Rostock den ersten Sieg eingefahren. Gegen Tabellenschlusslicht FC St. Pauli siegte Vehs Truppe glanzlos 1:0 (0:0). In der 82. Minute verwandelte der eingewechselte Dietmar Hirsch einen von Corry Gibbs an Stürmer Magnus Arvidsson verübten Foulelfmeter zum glücklichen Erfolg.

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Der Rostocker Bachirou Salou (l) versucht den Ball vor St.-Pauli- Kapitän Holger Stanislawski in der Luft zu grätschen.

Dank des dritten Heimsiegs der Saison haben die Rostocker im zweiten Spiel unter Veh nun den Abstand zu den Abstiegsrängen auf sechs Punkte erhöht. Die Hamburger hingegen, bei denen nach dem Sieg gegen den VfL Wolfsburg (3:1) vor Wochenfrist Hoffnung aufgekeimt war, warten nach wie vor auf den ersten Auswärts-Dreier und bleiben am Ende der Liga.

"Man hat gesehen, dass es Abstiegskampf pur war. Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden, mit dem Spiel nicht. Wir haben Glück gehabt", gab Veh nach dem Abpfiff erleichtert zu. Pauli-Stürmer Marcel Rath war dagegen angefressen. "Das zieht sich schon durch die ganze Saison. Wenn wir diese dummen Fehler nicht abstellen, steigen wir ab. Die brechen uns immer das Rückgrat."

Die 18.600 Zuschauer im Ostseestadion sahen eine äußerst schwache und wenig spannende Partie. Die Hausherren waren zwar bemüht, den Offensiv-Auftrag ihres neuen Coaches umzusetzen, doch durch viele Abspielfehler und statisches Agieren vor dem Tor kam kaum Nennenswertes zustande. Bei den besten Chancen scheiterte Rene Rydlewicz am St. Paulis Keeper Simon Henzler (6.). Wenig später schoss Stürmer Antonio di Salvo nach einem sehenswerten Solo Zentimeter am Tor vorbei (15.). Und unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff brachte Markus Beierle einen Kopfball nicht an dem auf der Linie stehenden Dema Kovalenko vorbei.

St. Pauli beschränkte sich ganz auf die Defensive

St. Pauli beschränkte sich eine Woche nach dem überraschenden 3:1-Sieg über den VfL Wolfsburg ganz auf die Defensive. Über weite Strecken stand die schlechteste Abwehr der Liga deshalb auch recht gut. Dafür kam jedoch überhaupt kein konstruktives Offensivspiel zustande. So musste Rostocks Torwart Mathias Schober im ersten Durchgang nicht ein einziges Mal sein Können aufweisen.

Nach dem Seitenwechsel verbesserte sich das Bild keineswegs. Rostock erhöhte zwar etwas den Druck, fabrizierte jedoch weiter viele Fehlpässe und wurde zusehends unsicherer. St. Pauli war jedoch nicht in der Lage, daraus Profit zu schlagen. Kaum eine der zahlreichen Konterchancen führte zum Abschluss. Beim einzig gefährlichen Schuss, in der 53. Minute von Marcel Rath, war Rostocks Torwart Schober zur Stelle. Auf der anderen Seite hatten die Hamburger Glück, als in der 79. Minute ein Kopfball vom Rostocker Kai Oswald am Pfosten landete.

In der offensiv aufgestellten und dennoch enttäuschenden Rostocker Auswahl gefielen allenfalls Kapitän Rydlewicz sowie Mittelfeldmann Peter Wibran. Auf Seiten der Hamburger wussten Abwehrchef Holger Stanislawski sowie der linke Verteidiger Cory Gibbs zu überzeugen.

sid - Foto: dpa

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Zuletzt geändert am 3. Februar 2002 19:57 von aj

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