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So 03.02.2002

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FC Bayern gelingt
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"Die Mannschaft wußte, dass sie gewinnen musste. Und dementsprechend ist sie aufgetreten", bilanzierte Effenberg treffend und ließ sogleich eine Kampfansage folgen: "Jetzt sind wir wieder da, jetzt mischen wir wieder mit." Der Kapitän, dessen letzten Bundesligator bereits zehn Monate nzurücklag, machte aber zugleich auch deutlich, dass die die Krise noch nicht bewältigt ist: "Es ist noch nicht alles positiv. Die ganze Mannschaft stand unter Druck, und sie steht noch immer unter Druck."

Zweikampfstärker und konzentrierter

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Stefan Effenberg freut sich sichtlich über seinen Treffer zum 2:0 durch Elfmeter.

Beide Mannschaften lieferten sich zwar keinen offenen Schlagabtausch, aber doch ein Duell auf anspruchsvollem Niveau. Vor allem die gegenüber dem Pokalsieg in Kaiserslautern auf drei Positionen veränderten Münchner präsentierten sich deutlich formverbessert gegenüber ihren letzten Auftritten, zweikampfstärker und konzentrierter und sichtlich um den Führungstreffer bemüht. Allerdings versäumten es die Gastgeber lange Zeit, aus ihrem Chancen- Plus Kapital zu schlagen.

Die größte Möglichkeit in der ersten Halbzeit bot sich Jancker in der 30. Minute, der sich nach schöner Vorarbeit von Elber zwar gegen Jens Nowotny durchsetzte, dann aber so schwach an Torhüter Hans-Jörg Butt vorbeischob, dass Kleine den Ball vor der Torlinie wieder abfing. Zuvor hatte Butt mit guten Reflexen nach einem Freistoß von Scholl (12.) und einem Solo von Elber (25.) die Führung verhindert.

Ballack: "Zu wenig Chancen heraus gespielt"

Leverkusen konzentrierte sich ganz darauf, die Räume eng zu machen und ein Gegentor zu vermeiden. Nach vorn aber kamen aus dem Mittelfeld kaum Impulse. Auch der künftige Münchner Michael Ballack hatte gegen Thorsten Fink einen schweren Stand und verlor das Duell der Strategen gegen Effenberg deutlich. "Wir haben uns zu wenig Chancen heraus gespielt", sagte Ballack. Nur einmal geriet die Bayern-Abwehr aus den Fugen, als in der 47. Minute Ze Roberto nach einer Flanke von Carsten Ramelow frei zum Kopfball kam, aber das Tor knapp verfehlte.

In der Folgezeit aber bestimmten weiterhin die Bayern das Spielgeschehen, der spielfreudige Elber hätte die Bayer-Elf alleine abfertigen können. Der Brasilianer aber nutzte von einem halben Dutzend bester Chancen nur eine, als er nach einer überraschenden Freistoßvariante über Fink und Linke Butt überwand. Vier Minuten später war Leverkusens Niederlage besiegelt. Nach einer ungestümen Attacke von Nowotny gegen Sagnol feierte Effenberg mit dem Strafstoß zum 2:0 auch den persönlichen Befreiungsschlag.

dpa - Fotos: dpa

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Zuletzt geändert am 3. Februar 2002 19:44 von aj

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