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Der Österreicher Stephan Eberharter jubelt: "Jetzt beginnt erstmal die Aktion Metall."

Der Österreicher Stephan Eberharter dagegen holte am letzten Weltcup-Wochenende vor den Spielen vorzeitig den Abfahrts-Weltcup und kürte sich mit seinem ersten Riesenslalom-Sieg seit drei Jahren auch in der Technik-Disziplin zum Favoriten. Dem "Stephinator" ist mit 456 Punkten Vorsprung auf Kjetil-Andre Aamodt (Norwegen) auch der Gesamtweltcup kaum noch zu nehmen.

"Jetzt beginnt erstmal die Aktion Metall", sagte Eberharter mit Blick auf den Saisonhöhepunkt. Die größte Konkurrenz lauert im eigenen Team. Zum vierten Mal in dieser Saison war das Podest am Samstag fest in rot-weiß-roter Hand. Fritz Strobl und Michael Walchhofer leisteten dem "Steff" Gesellschaft.

Brauner löst Olympia-Ticket

Von den deutschen Skifahrern konnte lediglich Sibylle Brauner am Samstag beim Abfahrts-Doppelsieg der Österreicherinnen durch Renate Götschl, die auch die Kombination gewann, und Selina Heregger jubeln. Die Sanitätssoldatin aus Aising-Pang wurde 13. und löste in allerletzter Minute als siebte Alpine das Olympia-Ticket: "Ein Traum ist wahr geworden."

"Ski-Königin" Martina Ertl dagegen fand wieder einmal eine Entschuldigung. "Es war das erste Weltcup-Rennen auf schlechter Piste", klagte die Lenggrieserin, die am Sonntag trotz extra fein abgestimmter Skier und neuer Schuhe im Stangenwald so erfolglos unterwegs war, wie vor ihrer zweiwöchigen Pause.

"Wettkampf ist das beste Training"

"Wettkampf ist das beste Training. Es hat sich gelohnt, auch wenn gewisse Dinge noch nicht rund laufen", nahm Maier sein "Sorgenkind" in Schutz. Als 16. lag seine "Grande Dame" 2,6 Sekunden hinter der Französin Laure Pequegnot (1:26,08 Minuten), die ihren dritten Saisonsieg feierte. Bei schwierigen Pistenbedingungen war Monika Bergmann (Lam) als 14. einmal mehr beste Deutsche und eine Zehntelsekunde schneller als die Lenggrieserin.

Slalom-Olympiasiegerin Hilde Gerg dagegen kann trotz ihres Ausrutschers hoffen. "Ich bin heilfroh, dass der Hilde nichts passiert ist", sagte Maier. Olympia-Favoritin Gerg, die auf der weichen Neuschnee-Piste im ersten Durchgang der Sprintabfahrt mit Zwischenbestzeit bei Tempo 100 am Tor vorbei gefahren war, konnte im Gegensatz zu Petra Haltmayr einen Sturz verhindern. "Ich hatte Glück, dass ich nicht in den Zaun geflogen bin."

"Pechmarie" tut alles weh

Ihrer Teamkollegin wurden die schwierigen Pistenverhältnisse zum Verhängnis. Die 26-Jährige zog sich bei ihrem "Abflug" eine schwere Schulterverletzung zu, ein Olympia-Start ist trotzdem nicht ausgeschlossen. "Mir tut alles weh, aber ich bin zuversichtlich für die Olympischen Spiele, sagte die "Pechmarie" vor der entscheidenden ärztlichen Untersuchung in München. 

Die Allgäuerin war im ersten Durchgang der Sprint-Abfahrt nach einem Fahrfehler bei hohem Tempo kopfüber in den Schnee gestürzt und in ein Fangnetz geprallt. Sie musste mit einem Rettungsschlitten ins Tal gefahren werden, doch schon da dachte sie: "Es kann nicht so schlimm sein. Das Knie ist in Ordnung, ich kann die Beine bewegen."

dpa - Fotos: AP, dpa


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Zuletzt geändert am 3. Februar 2002 17:10 von aj

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