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Mo 04.02.2002

 Magazin

Berlinale ab 6.2.: Die Bärenjagd geht los
Kino-Satire: "Jeder
ist ein Star!"

FLASH! -
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Samba und nackte Haut: Karneval in Rio
Tourneekalender 02: Amis im Anflug!
Asterix & Co.: Die Gallier sind wieder da
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18 Weltpremieren im Berlinale-Wettbewerb (6.-17.2.) - Vier deutsche Filme

Die Bärenjagd geht los

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Berlin - Ins Rennen um den Goldenen Bären der 52. Internationalen Filmfestspiele Berlin (6.-17. Februar) gehen insgesamt 23 Filme aus aller Welt. Bei einer starken Präsenz des deutschen und französischen Films werden allein 18 Weltpremieren in den Festivalkinos am Potsdamer Platz zu sehen sein.

Deutschland und Frankreich sind mit jeweils vier Wettbewerbsbeiträgen vertreten, es folgen die USA mit drei Filmen. Weitere Produktionen kommen unter anderem aus Japan, Australien, Griechenland, Spanien, Großbritannien, Ungarn und Dänemark. Drei Regiedebüts werden bei der Berlinale ebenso gezeigt wie die neuesten Werke der Altmeister Robert Altman, Bertrand Tavernier und Otar Iosseliani. Liebesfilm "Heaven" zur Eröffnung » weiter

Triumph für Tom Tykwer
Neuer Chef, neues Konzept: Glamour und Sponsoren

"Jeder ist ein Star!" - Satire über das Show-Geschäft

Scharfer Blick hinter die Kulissen

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"And I Am A Material Girl" schmettert in schrillen, schiefen Tönen eine pummelige Siebzehnjährige (Eva van der Gucht), die sich für einen Karaoke-Wettbewerb in ein hautenges Bustier gezwängt hat. Doch das Madonna-Double findet weder beim Publikum noch bei den Juroren großen Anklang. Nur die Eltern applaudieren ihrer Tochter stolz.

In der satirischen Komödie "Jeder ist ein Star!" schildert der belgische Regisseur Dominique Deruddere ("Crazy Love") die verzweifelten Anstrengungen eines Vaters (Josse de Pauw), seine heranwachsende Tochter um jeden Preis berühmt zu machen. Die tragikomische Kino-Geschichte brachte ihm eine "Oscar"-Nominierung für den besten ausländischen Film ein. Glück und Geld - auch mit Gewalt » weiter

"Jeder ist ein Star!"-Site bei RZ-Online
Bald im Kino: Alle Filmstarts am 7. Februar
Kino-Programm: Was läuft wo im RZ-Online-Land?
Umsonst ins Kino - Mit dem Memory-Spiel

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Paltrow quält sich für Hot Pants

Hollywoodstar Gwyneth Paltrow zeigt ihre Beine trotz ihrer makellos schlanken Figur nicht so, wie sie sind. "Wenn ich wie im Film Hot Pants tragen soll, dann muss ich zigmal in der Woche ins Fitnessstudio. Da bin ich so unsicher wie jede andere", so die 28-Jährige. Sie spüre einen enormen Druck, mit den von der Filmindustrie propagierten Schönheitsidealen mitzuhalten. Für sie sei das sehr schwierig, "immerhin bin ich kein Teenager mehr und auch nicht mehr Anfang 20", sagte sie. "Er ist eine Liebeserklärung an Übergewichtige" » weiter

"Sesamstraße" mit neuen Muppet-Figuren

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Letzte Änderung: 04.02.2002 22:11 von IndexRobot
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