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Formel 1: Wechsel praktisch fix - Jahresgehalt von 1,5 Millionen?

Frentzen soll Arrows Mitte der Woche testen

Stuttgart - Heinz-Harald Frentzen soll Mitte der Woche in Valencia den Arrows-Cosworth testen. Damit dürfte einem Wechsel des 34 Jahre alten Formel-1-Piloten aus Mönchengladbach zu dem britischen Team nichts mehr im Weg stehen.

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"Wir können nichts über unseren zweiten Fahrer sagen. Wir hoffen, dass wir ihn bald bekannt geben können", wollte eine Arrows- Sprecherin am Montag weder Frentzens Testfahrt noch seine bevorstehende Verpflichtung bestätigen. Arrows testet von Mittwoch bis Freitag in Spanien.

"Noch ist nichts entschieden"

Frentzens Berater Monte Field wies entsprechende Meldungen ebenfalls zurück. "Noch ist nichts entschieden. Auch die Berichte über Testfahrten von Heinz-Harald bei Arrows sind reine Spekulation", sagte er. "Auto Bild motorsport" (ABm) berichtet in seiner am Mittwoch erscheinenden Ausgabe, Frentzen habe den letzten Vertragsentwurf am vergangenen Freitag an Arrows-Teamchef Tom Walkinshaw mit Anmerkungen zurückgeschickt. "Ich glaube nicht, dass bis Wochenmitte eine Entscheidung fällt", zitiert das Fachblatt den Piloten.

Arrows ist nun die einzige Alternative

Frentzen ist nach dem finanziellen Kollaps des Prost-Teams noch ohne Cockpit für die am 3. März in Melbourne beginnende Weltmeisterschafts-Saison. Arrows ist nun die einzige Alternative für den WM-Zwölften des Vorjahres. Der Brasilianer Enrique Bernoldi steht bei den Briten fest unter Vertrag. Frentzen könnte den Platz des Niederländers Jos Verstappen übernehmen, der eigentlich auch schon unterschrieben hat.

Jahresgehalt von 3,5 Millionen Dollar auf 1,5 Millionen gekürzt

Laut "ABm" nutzt Walkinshaw den Umstand aus, dass Frentzen keine andere Möglichkeit mehr habe. Der Schotte habe sein ursprüngliches Angebot von 3,5 Millionen Dollar Jahresgehalt auf 1,5 Millionen gekürzt. Allerdings erhöhe der Arrows-Teamchef die Punkteprämie. Der Mönchengladbacher verneinte gegenüber dem Blatt, er müsse einen persönlichen Sponsor mitbringen, um Verstappen verdrängen zu können. "Kein Thema", sagte Frentzen.


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Zuletzt geändert am 4. Februar 2002 15:53 von tea

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