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Bayer leckt seine Wunden - Dortmund vor den "Wochen der Wahrheit"

Bayern hoffen auf ein Wunder am Millerntor

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Hitzfeld warnt seine Kicker

Ruhe vor dem Sturm in Dortmund, Wundenlecken bei den Versagern aus Leverkusen und Aufbruchstimmung bei den Bayern: Nach der Rückkehr ins Titelrennen warnt Meistertrainer Ottmar Hitzfeld seine Stars vor dem Auftritt seiner Münchner "Geldsäcke" im Hamburger Armenhaus am Mittwoch vor der Pleite: "Das Spiel beim FC St. Pauli wird schwerer als gegen Bayer Leverkusen."

Und Kapitän Stefan Effenberg, nach seinem Auftritt gegen Leverkusen erst einmal aus der Schusslinie der Kritik, gibt vor dem Gastspiel am Millerntor die Devise aus: "Wir dürfen uns keine Blöße mehr geben. Es gilt jetzt gegen St. Pauli und danach gegen Dortmund sechs Punkte einzufahren. Alles andere zählt nicht."

BVB konzentiert sich auf Hansa

Indes verschwendet man beim Tabellenführer aus Dortmund noch keinen Gedanken an das "Spiel der Spiele" am kommenden Samstag in München. "Bis Mittwoch 21.50 Uhr will ich kein Wort über das Bayern-Spiel hören. Erst müssen wir die wichtigen Hausaufgaben gegen Hansa Rostock erledigen. Wenn wir dieses Spiel nicht gewinnen, kann das einen Riesen-Rückschlag bedeuten", warnt BVB-Sportdirektor Michael Zorc auch nach zehn Bundesligaspielen ohne Niederlage seit dem 0:2 am 21. Oktober 2001 gegen den SC Freiburg. Denn schon einmal beendete Rostock eine lange Siegesserie der Borussia. Am 24. Februar 1996 triumphierte Hansa mit Westfalenstadion mit 2:1 und brachte den BVB nach 15 Punktspielen die erste Niederlage bei. Auch damals war Dortmund Tabellenführer.

Nach Rostock kommen die "Wochen der Wahrheit"

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Dortmunds Jan Koller

Diesmal wollen sich die Schwarz-Gelben von Hansa nicht aus allen Träumen reißen lassen. Für Cheftrainer Matthias Sammer wäre ein Sieg gegen Rostock schon deshalb ungemein wichtig, weil danach für den Europameister von 1996 und seine Mannschaft die "Wochen der Wahrheit" mit den Bundesliga-Hits in München gegen die Bayern (9. Februar) gegen Schalke (16.) und in Leverkusen (24.) folgen.

Bayer soll Wiedergutmachung leisten

Leverkusens Manager Reiner Calmund fordert vor dem Heimspiel gegen Schalke 04 Wiedergutmachung für die obligatorische Pleite bei den Bayern. "Die Art und Weise, wie wir in München verloren haben, hängt mir zum Hals raus. Aber alles lamentieren bringt nichts vor den nächsten englichen Wochen", meinte Calmund. Und Toppmöller fügt hinzu: "Unsere Situation ist immer noch sehr gut. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass wir gegen Schalke wieder aggressiv spielen."

"Toppi" kann wieder auf Yildirim Bastürk nach abgelaufener Gelbsperre zurückgreifen. Wieder dabei ist nach überstandener Fußverletzung der brasilianische Star Lucio. Und Ulf Kirsten dürfte für Dimitar Berbatow wieder in der Anfangsformation stehen. "Toppi" hofft auf den achten Heimsieg in Folge.

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Fans des FC Schalke

Mpenza träumt vom Titel

Schalke indes erinnert sich gerne an das 3:0 in der vergangenen Saison in der BayArena. "Das war damals das Knackspiel, dass wir uns oben festgesetzt haben", sagt Andreas Möller. Emile Mpenza träumt nach drei Siegen in Folge sogar noch vom Titel: "Mit der Drei-Punkte-Regel holst du schnell auf. Die Saison ist noch lang. Aber wir müssen jeden Gegner schlagen, der vor uns steht."

Völler: Kaiserslautern ist Titelanwärter

Beispielsweise der 1. FC Kaiserslautern. Den Tabellendritten zählt DFB-Teamchef Rudi Völler inzwischen zu den Titelanwärtern. Gegen den HSV muss Teamchef Andreas Brehme allerdings auf "Gelbsünder" Harry Koch verzichten. Den HSV plagen Probleme in der Offensiv-Abteilung. Denn die verletzen Jörg Albertz, Erik Meijer Colin Benjamin, Mehdi Mahdaviaka fallen aus, Roy Präger steht wegen einer Gelbsperre nicht zur Verfügung. Und Rodolfo Estaban Cardoso wird geschont. Begründung von Trainer Kurt Jara: "Ich brauche Cardoso am Samstag gegen Köln."

Von Joachim Neußer, sid


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Zuletzt geändert am 5. Februar 2002 14:16 von tea

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