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Mi 06.02.2002

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Knapp 4,3 Millionen Menschen ohne Job
Roter Teppich für die Berlinale
ABC-Abwehr nach
Kuwait verabschiedet

Entführung: Spur
führt zu El Kaida

BASF-Chemiewerk:
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Winter und Konjunkturflaute belasten Arbeitsmarkt:

Knapp 4,3 Millionen Menschen ohne Job

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Die Arbeitslosenzahl steigt, die Kritik an den Arbeitsämtern wegen falscher Vermittlungszahlen wächst. BA-Präsident Jagoda lehnt jedoch einen Rücktritt ab.

Berlin - Der Winter und die schwache Konjunktur haben die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland im Januar auf knapp 4,3 Millionen und damit auf ein Niveau wie vor zwei Jahren steigen lassen.

Statistisch von jahreszeitlichen Einflüssen bereinigt stieg die Zahl der Erwerbslosen um 31.000 im Vergleich zum Dezember, wie die Bundesanstalt für Arbeit am Mittwoch in Nürnberg mitteilte. Die unbereinigte Zahl der Arbeitslosen stieg binnen Monatsfrist um 326.000 auf rund 4,29 Millionen, Im Vergleich zum Januar 2001 waren dies rund 197.000 mehr. Der Präsident der Bundesanstalt, Bernhard Jagoda, sagte, die Konjunkturschwäche habe sich am Arbeitsmarkt niedergeschlagen. Auch Analysten führten die Zunahme auf das Winterwetter bis in den Januar hinein und auf die Konjunkturflaute zurück. Jagoda: "Kapitän geht nicht von der Brücke, wenn Sturm ist" » weiter

Grafik: Die Arbeitslosigkeit im Januar
Kombilohn-Modell: Geringe Löhne werden bundesweit subventioniert
Statistik-Affäre: Riester gibt Jagoda Rückendeckung
Stichwort: Bundesanstalt für Arbeit
Karikatur: Fürst Potemkin

52. Internationale Filmfestspiele (6.-17.2.) mit Tykwers "Heaven" eröffnet

Roter Teppich für die Berlinale

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Berlin - Tom Tykwers bewegendes Melodram "Heaven" mit Cate Blanchett und Giovanni Ribisi eröffnete am Mittwoch die 52. Internationalen Filmfestspiele Berlin.

Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) und Kulturstaatsminister Julian Nida-Rümelin (SPD) begrüßten dazu rund 2500 Gäste im Berlinale-Palast am Potsdamer Platz. Hier und an vielen anderen Festivalplätzen in der Stadt werden bis zum 17. Februar sowie wieder mehr als eine halbe Million Besucher erwartet. Für Stars wie Catherine Deneuve, Claudia Cardinale, Russell Crowe, Anjelica Huston, Isabelle Huppert, Wim Wenders, Harvey Keitel und Fanny Ardant wird der rote Teppich ausgerollt. Die Berlinale ist neben Cannes und Venedig das wichtigste Filmfestival der Welt. "Neugierige, lustvolle Handhabung" » weiter

Eröffnungsfilm "Heaven": Mit (ein bißchen) Mut zum Risiko
Viel Glamour bei der Goldenen Kamera
Foto-Show Vom Roten Teppich bis zur After Show-Party
Bald im Kino: Alle Filmstarts am 7. Februar

Liberale wollen ohne Sex auf 18 kommen

Berlin - Gewohnt offenherzig wollte Porno-Queen und FDP-Anhängerin Dolly Buster die Liberalen im Wahlkampf unterstützen. Doch dazu wird es nicht kommen. Bundesschatzmeister Günter Rexrodt ließ einen mit Buster produzierten TV-Spot stoppen, wie der FDP-Politiker am Mittwoch in Berlin bestätigte. Den Weg wollte "man so nicht weiter verfolgen", sagte er. Der Spot sei auf Vorschlag der mit dem Wahlkampf beaufragten Werbeagentur entstanden, die "sehr kreativ" sei.

Die "Bild"-Zeitung hatte berichtet, dass Dolly Buster in dem Video tief dekolletiert am Rednerpult des Bundestages steht. "Denken Sie auch drei Mal am Tag an Sex? Dann bitte auch an 18", soll die Porno-Produzentin in Anspielung an das ehrgeizige Wahlziel der Partei ins Mikrofon gehaucht haben. Die pikante Werbung sollte Teil der FDP-Kampagne 18/2002 zur Bundestagswahl sein. Zur Unterstützung ihres Wahlziels wollen die Liberalen auch andere Prominente gewinnen. Namen wollte Rexrodt allerdings noch nicht preisgeben.

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Letzte Änderung: 06.02.2002 22:11 von IndexRobot
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