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Fr 08.02.2002

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Olympia: "Operation Gold" kann beginnen
Die "größte Party
der Welt" in Rio

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Olympia-Auftakt: "Hanni", Friesinger, Ackermann - Schily drückt Daumen

"Operation Gold" kann beginnen

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Von Kopf bis Fuß olympisch eingestellt: der japanische Bobfahrer Masanori Inoue neben der K90 Schanze.

Salt Lake City - Ein guter Start ist Gold wert, und Otto Schily drückt dafür die Daumen: Überflieger Sven Hannawald, Eisflitzerin Anni Friesinger und Kombinierer Ronny Ackermann sollen dem deutschen Team zum Auftakt der XIX. Olympischen Winterspiele in Salt Lake City den Weg in die Erfolgsspur weisen.

"Wir haben eine sehr leistungsstarke Mannschaft. Ich glaube, das Wochenende wird gut verlaufen", sagte Rolf Ebeling, der Leistungssportdirektor im Deutschen Sportbund (DSB), vor den ersten Entscheidungen des 17- tägigen Spektakels auf Eis und Schnee. Als prominentester Fan des Teams wurde der Bundesinnenminister in der Olympia-Stadt erwartet. Insgesamt wird am Samstag und Sonntag in neun von 78 Wettbewerben um Gold, Silber und Bronze gekämpft. Zudem kann Georg Hackl am Sonntag im ersten Lauf (24.00 Uhr) die Grundlage zu seinem vierten Rodel-Olympiasieg in Folge legen. Hannawald im Training in Top-Form - Friesinger kontra Pechstein » weiter

Foto-Show: Olympische Impressionen
» Mehr im Sport

Karneval in Rio lenkt Millionen vom Elend ab:

Die "Größte Party der Welt"

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Samba, Pomp und nackte Haut: Karneval in Rio.

Rio de Janeiro - Rossana bekommt leuchtende Augen, wenn sie an die bevorstehenden tollen Tage denkt. Mit den Ersparnissen eines ganzen Jahres hat sich die fünffache allein erziehende Mutter und Putzfrau ein umgerechnet 200 Euro (391 Mark) teures Kostüm gekauft, mit dem sie bei der weltberühmten Karnevals-Parade in Rio de Janeiro auffallen will.

"Karneval verdrängt meine Traurigkeit und gibt mir Kraft für den Rest des Jahres", sagt die 30-jährige Mulattin, die im Slum unweit des Tijuca-Viertels wohnt. Die "größte Party der Welt", wie der Karneval zu Recht getauft wurde, lenkt in Rio Millionen vom Alltagselend ab. "Ein ewiger Orgasmus" » weiter

Närrische Weiber erobern Rathäuser
Foto-Show der bunten Narrenhorden zur Weiberfastnacht
Narrenurteil: Bütze an Weiberfastnacht erlaubt
Mainzer Rosenmontagszug profitiert von brisanter Politik

"Mahatma Gandhi" markenrechtlich geschützt

Neu Delhi - Der Name des indischen Unabhängigkeitskämpfers Mahatma Gandhi ist künftig markenrechtlich geschützt. Die US-Agentur CMG Worldwide wird die Vermarktung von Bildern und Namen Gandhis übernehmen, wie dessen Urenkel Tushar Gandhi am Freitag in Neu Delhi mitteilte. Der berühmte Pazifist leistet damit so prominenten Verstorbenen wie Prinzessin Diana, James Dean und Marilyn Monroe Gesellschaft. Auch sie werden von CMG Worldwide vertreten. "Ich möchte den Namen oder das Konterfei meines Großvaters nicht auf Wurst- oder Wäscheverpackungen wiederfinden," begründete Gandhis Urenkel die Entscheidung, den Namen schützen zu lassen.

Wer künftig den Namen oder Bilder Mahatma Gandhis verwenden will, muss bei CMG eine Erlaubnis beantragen. Die nichtkommerzielle Verwendung solle jedoch weiter kostenlos bleiben, erklärte Tushar Gandhi. Das durch die Lizenzvergabe eingenommene Geld will er nach eigenen Angaben in die Restaurierung des Hauses von Gandhis Frau Kasturba im indischen Porbandar einsetzen. Es soll in ein Museum umgewandelt werden.

"Intelligenzallergiker" siegt bei Schimpf-Wortwettbewerb
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Letzte Änderung: 08.02.2002 22:11 von IndexRobot
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