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Sa 09.02.2002

 Magazin

Opernball: Es war eine rauschende Ballnacht
Bad Religion: Neue CD, frischer Schwung
FLASH! -
Bilder des Tages

Berlinale beeindruckt von "Bloody Sunday"
Expo in Amsterdam: "Van Gogh & Gauguin"
Buch: Amüsant-bitter
- "Generation Ally"

Samba und nackte Haut: Karneval in Rio


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George Bush eröffnet Winterspiele mit Eklat
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Ein "Thank you" von der Queen im Internet
Tausendsassa oder Spezialist: Organizer

51. Wiener Opernball 2002 - fast ohne Zwischenfälle

Es war eine rauschende Ballnacht

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Opernball-Tradition: Jeunesse doré und reiche Herrschaften im Walzertakt

Wien - Zum rauschenden Fest fast ohne Zwischenfälle wurde am späten Donnerstagabend der 51. Wiener Opernball. Während im angeblich schönsten Ballsaal der Welt 4500 Gäste feierten, protestierten im Umfeld der Staatsoper bis zu 1000 Demonstranten weitgehend friedlich gegen die Veranstaltung.

Mitten im bunten Ballgeschehen tummelte sich zahlreiche Prominenz aus Politik, Wirtschaft, Showgeschäft und Kultur. Als Gäste des österreichischen Bundespräsidenten Thomas Klestil beobachteten die finnische Staatspräsidentin Tarja Halonen und ihr slowakischer Kollege Rudolf Schuster das Treiben auf dem Tanzparkett. Gesichtet wurden außerdem unter vielen anderen... » weiter

Foto-Show: Wiener Opernball mit Walzer und Schmäh

Bad Religion mit neuem Album und frischem Schwung

Punkrock vom Unidozenten

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Deutschland ist für Bad Religion eine zweite Heimat - schon wegen der treuen Fangemeinde, wie Sänger Greg Graffin im Interview erzählt. Das aktuelle Album der Punkrock-Veteranen "The Process of Believe" (Epitaph) stieg auf Platz 13 der deutschen Charts ein - in den USA war es nur Platz 49.

In Deutschland bekomme die Band mehr Öffentlichkeit, die Medien seien liberaler als in den USA. Wenn es hier nur nicht so schwer wäre, koffeinfreien Kaffee zu bekommen, klagt Graffin. Einfach gestrickte Punkrocker? Von wegen! » weiter

"Alien Ant Farm" auf Unterhaltungsmission
Tourneekalender 02: Amis im Anflug!
Aktuelle CDs: Von Freistil bis Gotthard

Gwyneth Paltrow - bald mit Heiligenschein?

Nur wenige können das von sich sagen, aber Hollywoodstar Gwyneth Paltrow (29) gehört dazu: "Ich habe einfach kein Laster mehr, das ich aufgeben könnte." Wie der "Star" berichtet, hat Paltrow eigener Überzeugung zufolge inzwischen ein Maß an Vollkommenheit erreicht, das sie selbst kaum noch überbieten kann. Morgens um Vier beginne sie mit einer verschärften Form von Yoga, der auch Pop-Freundin Madonna (43) im fortgeschrittenen Alter verhaftet ist. Sie isst auch keinen Weizen mehr, Zucker auch nicht und Fleisch sowieso nicht. Auch dem Alkohol hat sie abgeschworen. Allerdings wurde sie erst kürzlich ziemlich angetrunken beim Verlassen eines Londoner Prominentenlokals fotografiert, woran sie selbst sich aber möglicherweise nicht mehr erinnert. Der "Star" ("Gwyneth Paltrow ist langweilig") meint, heute würde sie wohl kaum noch für ihre Ex- Freunde Brad Pitt oder Ben Affleck interessant sein.

Calista Flockhart sucht einen Mann
FLASH! - Die Bilder des Tages

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Letzte Änderung: 09.02.2002 22:11 von IndexRobot
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