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Bremen - Kaiserslautern 1:0 - Brehme: Hatten nichts zu bestellen

Erster Werder-Sieg dank Ailton

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Lauterns Harry Koch wird nach dem 1: 0 für den SV Werder verletzt vom Platz geführt.

Bremen - Der SV Werder Bremen hat am Samstag den totalen Fehlstart in das Jahr 2002 verhindert. Das verdiente 1:0 (0:0) gegen den 1. FC Kaiserslautern war nach drei Bundesliga-Niederlagen der erste Erfolg im neuen Jahr.

Der Brasilianer Ailton (51.) dämpfte am Samstag mit seinem Siegtor die Ambitionen der Gäste auf die deutsche Meisterschaft erheblich. Das Team von Trainer Andreas Brehme enttäuschte vor 27 100 Zuschauern auf der ganzen Linie und erlitt nach fünf Auswärtssiegen in Serie einen Rückschlag. Gegen die engagiert spielenden Bremer wirkten die Pfälzer viel zu pomadig.

"Wir waren 90 Minuten ohne Gegenwehr auf dem Platz und hatten nichts zu bestellen", kritisierte Brehme seine Profis. Die auf einer Position veränderte Werder-Mannschaft gab von Beginn an den Takt vor. Für Razundara Tjikuzu, der aus disziplinarischen Gründen pausierte, stand erstmals Holger Wehlage in der Anfangsformation. Der neue Werder-Regisseur Krisztian Lisztes hatte bereits in der 3. und 5. Minuten gute Chancen zum Führungstor. Sein Vorgänger Andreas Herzog, der inzwischen für Rapid Wien spielt, genoss noch einmal das Bad in der Menge im Weserstadion. Beim offiziellen Abschied gab es eine Uhr vom Vorstand und einen Zinnteller von den Fans für die langjährige Nummer 18.

Endlich Freude für Bremens Trainer Thomas Schaaf

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Bremens Trainer Thomas Schaaf

"Heute haben wir die Werder-Mannschaft gesehen, die im Vorjahr so erfolgreich aufgetrumpft hat", freute sich Bremens Trainer Thomas Schaaf. Die Pfälzer konnten sich erst nach 30 Minuten etwas vom Bremer Dauerdruck befreien. Einen Freistoß von Lisztes (37.) lenkte Kaiserslauterns Keeper Georg Koch zur Ecke. Danach schossen die Gäste durch Vratislav Lokvenc (42.) erstmals auf das Werder-Tor.

Kaiserslautern schlief

Auch die Pause konnte das Pfälzer Offensivspiel nicht beleben. Werder blieb Ton angebend und nutzte eine der wenigen Unstimmigkeiten in der Lauterer Deckung zur Führung. Ailton profitierte bei seinem Tor von einer Unstimmigkeit der Namensvetter Georg und Harry Koch. Selbst der Rückstand rüttelte Kaiserslautern nicht auf. Die einzige Ausgleichschance hatte wieder Lokvenc (90.), der mit einem Kopfball aber an Frank Rost im Bremer Tor scheiterte.

Aus der einsatzfreudigen Bremer Mannschaft ragte Lisztes mit Spielwitz und Umsicht heraus. Auch Wehlage rechtfertigte mit einer starken Leistung seine Nominierung. Die ohnehin ersatzgeschwächten Lauterer müssen in der nächsten Partie auf Defensivmann Jeff Strasser verzichten. Er sah die fünfte Gelbe Karte.

Von Hans-Joachim Zwingmann, dpa

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Zuletzt geändert am 9. Februar 2002 19:00 von tea

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