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So 10.02.2002

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Notizen vom 22. Bundesliga-Spieltag:

Der Ball ist bunt

BÜFFET: Die Profis des FC Bayern schieben sich nach einem Spiel laut Manager Uli Hoeneß gerne ein paar Scampis in den Mund. Bei Borussia Dortmund dagegen gibt es Nudeln. Der Spitzenreiter hatte nach dem 1:1 im Olympiastadion im Kabinengang ein Pasta-Büffet aufgefahren, an dem die BVB-Profis nach dem Duschen und vor der Heimreise nach Dortmund ihren Hunger stillten.

SONDERBEHANDLUNG: Die fünfte Gelbe Karte passte gut ins Konzept. Leverkusens angeschlagener Verteidiger Lucio hat weitere zehn Tage Zeit, um seine Verletzung auszukurieren. "Er bekommt jetzt anderthalb Wochen Sonderprogramm, damit er im Spiel gegen Arsenal London wieder voll dabei ist", sagte Trainer Toppmöller. Der Brasilianer hat nach überstandener Fußverletzung erstmals wieder 90 Minuten gespielt und klagte nach der Partie über muskuläre Probleme. "Der Fuß ist soweit wieder in Ordnung und schmerzt nicht mehr", sagte Toppmöller.

MOTIVATIONSHILFE: Die Atmosphäre in der Arena soll nicht nur den Schalker Profis Beine machen. Am Samstag, einen Tag vor dem Auswärtsspiel in Oberhausen, unternahm die Mannschaft des benachbarten Zweitligisten VfL Bochum einen "Betriebsausflug" zum Spiel Schalke - St. Pauli (4:0). "Als Motivationshilfe", sagte der ehemalige Schalke-Coach und jetzige VfL-Trainer Peter Neururer, der mit seiner Elf die Rückkehr in die Bundesliga anstrebt. "Denn was gibt es für einen Fußballer Schöneres, als in einem solchen Stadion in der Meisterschaft spielen zu dürfen?"

COMEBACK: Hansa Rostocks Torwart-Routinier Perry Bräutigam kam gegen den SC Freiburg wegen der Verletzung von Mathias Schober zu einem unverhofften Comeback. Der mit 38 Jahren älteste Bundesliga- Profi hatte zuletzt am 16. April 2000 beim 1:1 bei der SpVgg Unterhaching das Hansa-Gehäuse gehütet. Da Schober länger ausfällt, kann sich der frühere DDR-Auswahl-Torhüter sogar noch einen Traum erfüllen. Am kommenden Sonntag wird er in der Partie bei Energie Cottbus sein 100. Bundesligaspiel bestreiten.

ZUSCHAUERSCHWUND: Zum dritten Mal in Folge wollten nur rund 25 000 Fans auf der Baustelle Olympiastadion ein Heimspiel von Hertha BSC sehen. Damit kamen in dieser Saison durchschnittlich bisher nur knapp 35 000 Zuschauer pro Heimspiel. Das sind bereits über 5000 weniger als in der Vorsaison und ein Schwund von 12 500 gegenüber 1999/2000. Nach der Bundesliga-Rückkehr hatten die Berliner 1997/98 den Rekord- Durchschnitt von 53 004 Zuschauern pro Partie verbucht, im Folgejahr wurde mit 52 182 Besuchern die Bestmarke nur knapp verfehlt.

dpa


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Zuletzt geändert am 10. Februar 2002 16:15 von tea

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