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So 10.02.2002

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   vom 10.02.02

Gold für Ammann - Silber für Hannawald
0:4 gegen HSV: Köln weiter im freien Fall
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zurückblättern  ... Köln weiter im freien Fall

Köln befindet sich damit weiter im freien Fall in Richtung 2. Liga, ist nunmehr acht Spiele in Serie seit 24. November ohne Sieg und sage und schreibe 779 Spielminuten ohne eigenes Tor. "Nach dem 2:0 waren wir chancenlos. Im Abwehrbereich waren wir völlig verunsichert und haben mit eigenen Fehlern die Niederlage eingeleitet", beklagte Manager Hannes Linssen.

Rote Karte für Lilian Laslandes

Es kam noch dicker für die Kölner: Lilian Laslandes sah in der 88. Minute nach einem groben Foul die Rote Karte, Miroslav Baranek, in Hamburg noch der beste FC-Spieler, und Matthias Scherz kassieren die fünfte Gelbe Karte und sind damit im nächsten Spiel gegen Werder Bremen ebenfalls gesperrt.

HSV von Beginn an Herr im eigenen Haus

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Hamburger Bernd Hollerbach (li.) gegen den Kölner Matthias Scherz.

Vor 38 719 Zuschauern war der HSV gegen die "Schießbude" Köln von Beginn an Herr im eigenen Haus und hätte aus einer Fülle hochkarätiger Chancen durchaus noch mehr Kapital schlagen können. "Ich freue mich sehr über die Höhe des Sieges. Wir waren von Anfang an sehr wach und haben Köln unter Druck gesetzt", meinte Trainer Kurt Jara. Und Manager Holger Hieronymus frohlockte nach längerer Durststrecke: Wir sind auf dem besten Weg, uns verloren gegangene Sympathien zurück zu holen."

John: "Wir haben bis zum Schluss gekämpft"

Zu den Höhepunkten zählten auch Kopfball-Lattentreffer von Barbarez (42.) auf Vorlage von Rodolfo Cardoso und Romeo (52.) nach einer Maßflanke von Barbarez. Die Tore demonstrierten die besondere Anfälligkeit der Kölner bei hohen Bällen, bei Standardsituationen und schnellen Vorstößen. Mit seinem dritten Saisontreffer sorgte Fukal nach Ecke von Hollerbach per Kopf für die Führung. Sichone grätschte noch einem Flankenlauf von Barbarez den Ball zum vorentscheidenden 0:2 ins eigene Tor. Vier Minuten später markierte der Torschützenkönig der vergangenen Saison nach einer weiteren Ecke von Hollerbach per Kopf seinen vierten Treffer in dieser Serie. Danach ließ der Argentinier Romeo im vierten Einsatz sein viertes Tor folgen, wobei seinem Debüt-Treffer in Stuttgart aber bekanntlich die Anerkennung versagt geblieben war.

Lienen-Nachfolger Christoph John, dessen vernichtende Bilanz aus drei Bundesliga-Spielen nun auf 0 Punkte und 0:9 Tore wuchs, sah in der ersten Halbzeit eine FC-Mannschaft ohne Mut und Selbstvertrauen. Nach der Pause blieb es beim Ansatz, engagierter nach vorn spielen zu wollen. Die Hamburger schlugen clever zu, bei den Kölnern brachen alle Dämme. "Wir haben bis zum Schluss gekämpft. Ich gebe die Hoffnung nicht auf", bemühte John nach dem Desaster Durchhalteparolen.

Von Dagmar Garbe, dpa


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Zuletzt geändert am 10. Februar 2002 20:09 von tea

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