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US-Bundeskriminalpolizei schlägt Alarm - Offenbar konkrete Anhaltspunkte

FBI warnt vor Terroranschlag

Washington - Die US-Bundeskriminalpolizei FBI fürchtet einen unmittelbar bevorstehenden Terroranschlag und hat deshalb US-Sicherheitskräfte in aller Welt in höchste Alarmbereitschaft versetzt. Die Anschläge seien vermutlich entweder direkt in den USA oder gegen US-Interessen im Ausland geplant und könnten bereits am Dienstag ausgeführt werden. Dies hätten Verhöre von Taliban- und El Kaida-Gefangenen in Afghanistan und auf dem US- Stützpunkt Guantanamo auf Kuba ergeben.

Von den USA gesucht:
Fawaz Yaha el Rabeii

Das FBI hatte seit den Anschlägen vom 11. September drei mal vor möglichen neuen Anschlägen gewarnt. Noch nie wurden dabei aber derart konkrete Angaben gemacht. Das FBI hatte nach eigenen Angaben keine näheren Informationen über das mögliche Anschlagsziel. Beamte präzisierten aber, dass es keine Hinweise auf einen Anschlag auf die Olympischen Spiele in Salt Lake City gebe.

Zu höchster Wachsamkeit aufgefordert

"Neue Informationen weisen auf einen geplanten Anschlag am oder um den 12. Februar in den USA oder gegen US-Interessen hin", teilte das FBI mit. "Daran könnten eine oder mehrere Zellen beteiligt sein." Die Bundesbehörde forderte alle Amerikaner zu höchster Wachsamkeit auf.

Araber Fawaz Yaha el Rabeii gilt als Hauptverdächtiger

Hauptverdächtiger ist der 1979 in Saudi-Arabien geborene Fawaz Yaha el Rabeii alias Furkan. Er reist nach FBI-Informationen mit einem jemenitischem Pass, dessen Nummer das FBI ebenfalls angibt. Es gebe allerdings keine Hinweise, dass der Mann in die USA eingereist sei. Ein Dutzend weiterer Männer werden verdächtigt, an der Planung beteiligt zu sein, die meisten von ihnen aus Jemen und Saudi-Arabien. Das FBI weist die Polizei an, die genannten Männer bei Entdeckung sofort festzunehmen. "Alle sollten als äußerst gefährlich eingestuft werden", heißt es in der FBI-Warnung.

dpa


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Zuletzt geändert am 12. Februar 2002 09:24 von sab

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