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zurückblättern  ... Nadel im Heuhaufen

Auch Wissenschaftler der Universität Dortmund arbeiten an einer intelligenten, also selbstständig lernenden Suchmaschine - die allerdings wohl der Wissenschaft vorbehalten bleiben wird. "Spätestens im Frühjahr 2003 soll die Suchsoftware für akademische Einrichtungen frei verfügbar sein", sagt Professor Eike Jessen, Vorsitzender des Vereins zur Förderung eines deutschen Forschungsnetzes in Berlin, über das Projekt.

"Links zum Thema"

www.google.de

www.scirus.com

www.metager.de

www.webhelp.de

www.topicalnet-europe.de

www.suchmaschinentricks.de

www.searchenginewatch.de

Auf wissenschaftliche Dokumente ist auch die Suchmaschine Scirus des niederländischen Wissenschaftsverlags Elsevier spezialisiert. Vielfalt und neue Technik lautet hier das Konzept: Die Suchmaschine grast nicht nur das Web, sondern auch kostenpflichtige Datenbanken ab und erkennt dabei neben Webseiten auch Dokumente im Postscript- und Acrobat-Reader-Format.

Software, die vom Internet lernt

Gerade in Unternehmen wächst sich das Nicht-Finden von Informationen zum Problem aus. Überflüssige Suche kostet die Unternehmen jedes Jahr im Schnitt umgerechnet mehr als 5000 Euro (rund 10 000 Mark), hat das US-amerikanische Marktforschungsunternehmen IDC mit Deutschlandsitz in Frankfurt ermittelt.

Diese Informationslücke möchte das Unternehmen TopicalNet Europe mit ClassiFire schließen - laut Werbeaussage eine neue Dimension künstlicher Intelligenz. Dabei handelt es sich um eine Software, die vom Internet lernt - und dazu regelmäßig mehr als 300 000 Internetseiten besucht. Sogar Bedeutungszusammenhänge und deren Veränderung im Laufe mitunter kurzer Zeit soll das Sytem erkennen, etwa den Wandel der beiden Begriffe "Terror" und "USA" nach dem 11. September.

ClassiFire lässt sich von jedem Unternehmen für den Hausgebrauch individuell anlernen - "Otto Normalsurfer" hat erst einmal nichts davon. Ohnehin wird es wahrscheinlich nie eine einzige Suchmaschine geben, die alle Bedürfnisse abdeckt. Eine Folge: Neu entstehende Angebote richten sich an bestimmte Zielgruppen oder sind auf Themengebiete beschränkt. Das Bedürfnis nach Interaktion bei der Informationssuche befriedigen etwa menschliche Suchmaschinen wie Webhelp.

Im Dialog mit dem Menschen

Ein Ziel der Forschung ist es auch, Künstliche Intelligenz zu befähigen, den Dialog mit dem Menschen aufzunehmen, um ihn beim Suchen zu unterstützen. So kann der Nutzer auf www.medsurfer.de einem Avatar, einer Kunstfigur, seine Suchwünsche mitteilen - wobei sich allerdings schnell herausstellt, dass dessen Sprachschatz und Möglichkeiten begrenzt sind.

Wer mehr will und speziellere Informationen aus dem Netz fischen möchte, wird den Experten zufolge trotz zunehmender Intelligenz der Suchmaschinen stets mehrere Quellen nutzen und auch Newsgroups und Datenbanken in die Suche einbeziehen müssen. Empfohlen wird dabei, gleich mehrere Suchmaschinen zu befragen - das funktioniert über eine Meta-Suchmaschine wie Metager am besten.

Von Svenja Hofert, dpa


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Zuletzt geändert am 13. Februar 2002 13:26 von tea

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