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Formel 1: Weltmeister Schumacher lobt seinen neuen Dienstwagen

F2002 besteht die ersten Härtetests

Für Michael Schumachers Manager Willi Weber ist Ferrari mit dem neuen F2002 erneut ein weltmeisterlicher Wurf gelungen. "In meinen Augen war es absolut richtig, dass ein großer Schnitt gemacht wurde. Ich glaube, dass Ferrari gar nichts riskiert. Sie hatten das beste Auto und werden wieder das beste Auto haben. Innovation ist im Rennsport unheimlich wichtig", sagte Weber in einem Interview.

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Schumi testet derzeit den F2002 auf Herz und Nieren - und ist sehr zufrieden mit seinem neuen Gefährt.

Auch Michael Schumachers erste Testeindrücke vom F2002 bestätigen Webers Einschätzung. Seit Sonntag fuhr der Kerpener mit dem neuen Wagen auf der Hausstrecke in Fiorano Rekordzeiten. "Das Auto ist großartig. Ich muss unsere Ingenieure, Mechaniker und alle anderen Verantwortlichen loben", sagte der Weltmeister, der sich "zu 99 Prozent, vielleicht schon zu 99,9 Prozent sicher" ist, dass er mit dem F2002 am 3. März in Melbourne in die Saison starten wird.

Grand Prix wird in Mugello simuliert

Vor der endgültigen Entscheidung, ob man nur den F2002 oder als Ersatzlösung vielleicht auch den überarbeiteten F2001 aus dem Vorjahr mit nach "down under" nimmt, will das Ferrari-Team noch weitere Zuverlässigkeitstests durchführen. "Bevor wir nach Australien gehen, werden wir noch eine Grand-Prix-Distanz simulieren, damit wir für das erste Rennen absolut sicher sein können", meinte der Weltmeister, für den ab Mittwoch weitere Tests mit dem F2002 in Mugello auf dem Programm standen. "Wir wollen so viele Kilometer wie möglich fahren, um noch Schwachstellen zu finden. Und ich bin sicher, dass wir noch die eine oder andere finden werden", sagte der Weltmeister.

"BMW-Chasis scheint nicht ideal zu sein"

Sein Manager sieht im Prinzip für Schumacher auf dem Weg zum historischen fünften WM-Titel keinen ernsthaften Konkurrenten. "Für mich ist Michael Schumacher der beste Rennfahrer der Welt, Ferrari das beste Auto der Welt. Deshalb stellt sich für mich diese Frage nicht", meinte Weber, der Michaels Bruder Ralf und dessen BMW-Williams-Team derzeit ein wenig im Hintertreffen sieht. "Der Motor scheint hervorragend zu sein. Aber Williams hat es gescheut, innovativ an das neue Auto heranzugehen. Das Chassis scheint nicht perfekt zu sein", meinte Weber, für den Ferrari und McLaren-Mercedes die "stärksten Parteien im Feld" sind.

Manager Weber: "Rückschlag wirft Schumi nicht um"

Dass Michael Schumacher, der im vorigen Jahr seinen mit geschätzten 38 Millionen Euro pro Jahr dotierten Vertrag bei Ferrari vorzeitig bei 2004 verlängert hatte, in absehbarer Zeit oder bei möglichen Rückschlagen mal die Lust an seinem Job verlieren könnte, glaubt Weber nicht. "Wenn es mal nicht so gut liefe, würde ihn das nicht umhauen. Das würde er als Herausforderung betrachten", sagte der Schwabe: "Wenn sich Ferrari mal bei der Entwicklung des Wagens vergaloppiert, würde er niemals aufgeben. Im Gegenteil: Dann hängt er noch ein Jahr dran, um zurück an die Spitze zu kommen."

Von Thomas Straka, sid - Foto: dpa

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Zuletzt geändert am 13. Februar 2002 13:51 von sab

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