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Hannawald stürzt auf Platz vier - Aamodt gewinnt alpine Kombination

Biathleten holen Gold und Doppel-Silber

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Rotes Haar, rote Mütze: Kati Wilhelm jubelt im Ziel

Salt Lake City - Mit Gold für Kati Wilhelm sowie zwei Silbermedaillen für Uschi Disl und Sven Fischer haben die Biathleten für einen erfolgreichen Tag der deutschen Olympia-Mannschaft bei den Winterspielen in Salt Lake City gesorgt.

Wenige Stunden nach dem enttäuschenden vierten Platz für den gestürzten Sven Hannawald auf der Großschanze besserten die Skijäger die Bilanz am Mittwoch mit nunmehr drei Gold-, fünf Silber- und einer Bronzemedaille auf. Erfolgreicher war bisher nur Norwegen (4/3/0).

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Platz zwei für Uschi Disl

Bei ihrer Olympia-Premiere in Salt Lake City erkämpfte Kati Wilhelm aus Zella-Mehlis über 7,5 km den zweiten Sieg für die deutschen Skijägerinnen nach Andrea Henkel über 15 km. Die Sprint- Weltmeisterin von 2001 blieb am Schießstand fehlerfrei und siegte nach 20:41,4 Minuten vor ihrer Teamkollegin Disl (20:57,0). Bronze ging an die Schwedin Magdalena Forsberg (21:20,4). "Das war das Schießen meines Lebens", jubelte die 25-Jährige.

Sven Fischer musste sich nur Björndalen beugen

Der Oberhofer Fischer musste sich im 10-km-Sprint nur dem überragenden Norweger Ole Einar Björndalen geschlagen geben, der sein zweites Gold nach dem Sieg über 20 km gewann. Bronze ging an den Österreicher Wolfgang Perner.

Nur "Blech" für Pechvogel Hannawald

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Sven Hannawald bei seinem Sturz nach der zweiten Finalrunde beim Springen von der K120 Schanze

Hannawald hat sich seinen goldenen Olympia-Traum auch im zweiten Anlauf nicht erfüllen können. Drei Tage nach seinem zweiten Platz auf dem kleinen Bakken stand der Hinterzartener am Mittwoch nach einem dramatischen Springen auf der Großschanze sogar ganz ohne Medaille da. Während der Schweizer Simon Ammann in Park City das goldene Double perfekt machte, stürzte Hannawald als Letzter des zweiten Durchgangs und musste sich mit dem enttäuschenden vierten Platz begnügen. Nur 0,7 Punkte fehlten dem Triumphator der Vierschanzentournee an Bronze.

Ammann triumphierte vor Malysz

Drei Tage nach seinem Olympiasieg auf der Normalschanze triumphierte der 20-jährige Ammann mit 281,4 Punkten für Sprünge von 132,5 und 133 m klar vor dem Polen Adam Malysz (269,7) und dem Finnen Matti Hautamäki (256,0). Martin Schmitt aus Furtwangen wurde 10. (240,0 Punkte), der Oberhofer Stephan Hocke 12. (236,9).

Gold für Kjetil Andre Aamodt

Der Norweger Kjetil Andre Aamodt gewann im alpinen Kombinations- Wettbewerb sein 2. Olympia-Gold nach dem Sieg im Super G vor zehn Jahren in Albertville. Der mehrfache Weltmeister verwies mit 0,28 Sekunden Vorsprung den Amerikaner Bode Miller auf Platz zwei. Bronze ging an den Österreicher Benjamin Raich. Deutscher Rennläufer waren nicht am Start.

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Silber für Sven Fischer

Skanadal um Entscheidung

Die umstrittene Entscheidung im Paarlaufen zu Gunsten der Russen Elena Bereschnaja und Anton Sicharulidse hat in Salt Lake City einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Vor rund 300 Journalisten und Dutzenden Kamerateams musste sich der Präsident der Internationale Eislauf-Union (ISU), Ottavio Cinquanta, bei einer Pressekonferenz für das Urteil gegen die Kanadier Jamie Sale/David Pelletier rechtfertigen: "Wir werden den Fall untersuchen, aber ich weiß nichts von einer Preisrichterabsprache."

dpa

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Zuletzt geändert am 13. Februar 2002 23:29 von tea

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