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Wörtlich:

Zitate vom Politischen Aschermittwoch

  • "Erst Rasen für die Rente, jetzt Rauchen für die Sicherheit. Ich warte stündlich auf den Vorschlag: Trinken für die Truppe."
    (FDP-Chef Guido Westerwelle zur Finanzierung der Renten- und Sicherheitspolitik der Bundesregierung durch Steuererhöhungen auf Benzin und Tabak)

  • "Das rot-grüne Kabinett widerspricht allen Lehrsätzen der Mathematik: Die Summe von Nullen kann durchaus eine stattliche Zahl erreichen."
    (Der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle über die Mitglieder der Bundesregierung)

  • (Bundeskanzler Gerhard Schröder) "kommt mir vor wie ein Fußballtrainer, der vor der Saison viele Punkte und Pokale verspricht, durch schlechtes Training aber auf dem letzten Platz landet, und der dafür auch noch eine Vertragsverlängerung will." ... "Er ist ein Kanzler der Beliebigkeit - er steht einmal hier und einmal dort. Es geht ihm nur um die Macht. Der Mann hat keine Vision für Deutschland." ... "Der Showmaster Schröder ist angetreten unter dem verheißungsvollen Titel: 'Der große Preis'. Gesendet wird stattdessen unter seiner Verantwortung seit drei Jahren: 'Pleiten, Pech und Pannen'."
    (Unionskanzlerkandidat Edmund Stoiber über Bundeskanzler Gerhard Schröder, SPD).

  • "Rot-Rot darf keine Perspektive für Deutschland werden. Wer mich als Kanzler wählt, wer CDU und CSU wählt, weiß, dass die PDS in der Opposition bleiben wird."
    (Unions-Kanzlerkandidat Edmund Stoiber, CSU, zu einer von ihm für möglich gehaltenen rot-roten Koalition nach der Bundestagswahl)

  • "Probleme? Es gibt doch gar keine Probleme."
    (Bundesinnenminister Otto Schily auf die Frage nach dem drängendsten politischen Problem in Deutschland)

  • "Der alte Passauer Elefant beschwerte sich, weil ihm die Biberacher Maus auf die Füße getreten war. Wir hatten keine Chance, aber wir haben sie brillant genutzt."
    (Der Grünen-Fraktionsvorsitzende Rezzo Schlauch über den jungen Politischen Aschermittwoch der Grünen im württembergischen Biberach und das traditionelle CSU-Treffen im bayerischen Passau.)

  • "Der Kandidat frisst Kreide, dass es grad so staubt. Wir erkennen kaum noch, wie schwarz er wirklich ist."
    (Der Vorsitzende der bayerischen Grünen, Jerzy Montag, über Unions-Kanzlerkandidat Edmund Stoiber)

  • "Wenn Schwarz-Gelb regiert, wird wieder der dickste Mann Agarminister und nicht der, der sich um die Interessen der Verbraucher und der Natur kümmert."
    (Der Grünen-Vorsitzende Fritz Kuhn zu den Folgen einer möglichen Koalition von CDU/CSU und FDP nach der Bundestagswahl)

  • "Edmund Stoiber hat in Passau drei Stunden Zeit zu reden. Ich frage mich, was ist los: Will er mit Fidel Castro konkurrieren?"
    (Außenminister Joschka Fischer über die Redezeit des Unions-Kanzlerkandidaten beim traditionellen Aschermittwoch der CSU in Passau)

    dpa

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    Zuletzt geändert am 13. Februar 2002 15:05 von aj

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