IVWPixel Zählpixel

  Ticker    Wetter    Foto des Tages    Archiv    Übersicht 

Home     Kontakt     Site Map  

Mi 13.02.2002

 Nachrichten

   vom 13.02.02

Von "Sesselklebern" und "Konfusionsräten"
Polizei überwältigt Geiselnehmer (17)
Taliban-Führer
wollen sich stellen

Mord an Vanessa gibt Polizei Rätsel auf
Keine Neuwahl wegen CDU-Schwarzgeld
Sonde Galileo geht
auf Kollisionskurs

Rudolph Giuliani zum
Ritter geschlagen

"Herr der Ringe" für
13 Oscars nominiert

Streit um Sperma von inhaftiertem Mafioso
Wetter: Nachtfrost
und wieder Sonne

Karikatur
Foto des Tages


 Sport



 Magazin



 Internet

[an error occurred while processing this directive]

Schröder: Erster Termin steht fest - Stoibers Berater widerspricht

Fernduell um Fernsehduell

Sao Paulo/München - Um das geplante Fernsehduell zwischen Bundeskanzler Gerhard Schröder und seinem Herausforderer Edmund Stoiber ist am Mittwoch ein Fernduell zwischen Sao Paulo und München entbrannt. Während Schröder während seiner Lateinamerikareise sagte, ein erster Termin stehe nun fest, widersprach Stoibers Wahlkampfmanager Michael Spreng. Der CSU-Vorsitzende und bayerische Ministerpräsident sei zu zwei TV-Duellen bereit und freue sich auf den Schlagabtausch. "Aber es gibt keine Termine", sagte er.

Anklicken zum Vergrößern
Der Bundeskanzler ist zur Zeit auf Lateinamerika- Reise: Gerhard Schröder (l) unterhält sich in Sao Paulo im VW- Werk mit Arbeitern.

Der Kanzler hatte erklärt, ein Termin für ein erstes Zusammentreffen vor Fernsehkameras vier Wochen vor der Bundestagswahl am 22. September sei bestätigt worden. Das gelte jedoch nicht für den von Schröder gewünschten zweiten Termin am Freitag vor der Wahl. Schröder mutmaßte, dass die schlechten Kritiken, die Stoiber nach seinem Auftritt bei der ARD-Talkshow von Sabine Christiansen vor einigen Wochen einstecken musste, ihn zur Zurückhaltung bei der Forderung nach Fernsehduellen bewogen hätten.

Kein Verständnis für "Duellpanik"

Er verstehe nicht, warum der Kanzler auf der Reise in "Duellpanik" verfalle, konterte Spreng. Offenbar sei Schröders Handy-Verbindung zum Kanzleramt schlecht gewesen. In Wirklichkeit sei Stoiber selbstverständlich zu zwei Begegnungen vor der Kamera bereit. Dazu gebe es einen Brief von ARD, ZDF, RTL und SAT1 an Stoiber und Schröder, der die Grundlage für weitere Verhandlungen bilde. Bisher stünden weder Termine noch Orte fest, betonte Spreng. Diese festzulegen, sei Sache aller Beteiligten.

AP - Foto: dpa


Zum SeitenanfangZum Seitenanfang

 Suche in RZ-Online

 RZ

Web


Olympia bei RZ-Online
Olympia bei RZ-Online


Sonderteil zur Bundesliga
Sonderteil zur Fußball-Bundesliga



Zuletzt geändert am 13. Februar 2002 16:57 von aj

» Artikel druckenDruckversion
» Schriftgröße einstellen
» Impressum